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Simon Dick
In elf Disziplinen dürfen sich die Spieler gegen andere Kontrahenten messen. Dabei stehen beliebte Wintersportarten wie Ski Alpin, Snowboarden oder Bobfahren zur Verfügung. Um die Disziplinen auszuführen, wählt man den Karrieremodus, um mit einem kleinen Team die Meisterschaft zu bestreiten.
Die Bedienung ist simpel und verlangt keine grossen Sportspiel-Vorkenntnisse. Auch mit der jeweiligen Bewegungssteuerung der Konsolen können die Sportarten ausgeführt werden. Schwach bis unheimlich präsentiert sich die Optik: Die verschiedenen Figuren sehen aus, als ob sie mit der vorletzten Software kreiert wurden. Bewegungen in den einzelnen Disziplinen wirken steif und gar nicht flüssig. Geschwindigkeitssportarten wie Ski, Bobrennen oder Paraski sind durchaus unterhaltsam, doch bei Eiskunstlauf oder Curling schlafen die Hände des Spielers ein.
Fazit: Hartgesottenen Wintersport-Fans, die gerne ab und zu eine Runde im virtuellen Schnee fahren, werden dem Titel durchaus positive Aspekte abgewinnen können. Der Karrieremodus ist aber langweilig und entwickelt sich ohne jegliche Dynamik. Dann lieber doch den inneren Schweinehund überwinden und in die Berge fahren, um sich im echten Schnee auszutoben.
«Winter Stars» ist erhältlich für Playstation 3 (getestet), Xbox 360 und Wii. Freigegeben ohne Altersbeschränkung.
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