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«Toy Story 3»: Kein Kinderkram

Die Videospielumsetzung zum Animationsfilm überzeugt mit viel Liebe zum Detail. Fans als auch Nichtkenner der Filmreihe dürfen in die Rollen diverser Spiefiguren schlüpfen.

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(sd) Die bekannten Filmhelden Buzz, Jessie und Woody stehen im Zentrum des Videospiels, in dem einige Schlüsselszenen des Animationsstreifens duchlebt werden. Nebst obligater Renn- und Hüpf-Sequenzen in kunterbunten Levels, darf auch in diversen Fahrzeugen Platz genommen werden.

Mit Spielzeugkiste
Durch Freischalten von Extras besteht zudem die Möglichkeit das Aussehen der Stadt und deren Bewohner, sowie der spielbaren Charaktere durch weitere Accessoires zu verändern. Das Spiel bietet auch neben einem Storymodus eine Spielzeugkisten-Funktion, in dem sich der Spielverlauf offener gestaltet und man sich als Spielzeugfigur austoben kann. Dieser Modus macht vor allem zu Beginn Laune, verliert aber schnell mal seinen Reiz, da sich die Aufgabenstellung und die Minispiele wiederholen.

Fehlende Tiefe
Fazit: Die Präsentation des Hauptspiels wurde mit viel Charme und Witz umgesetzt. Auch das Leveldesign lässt sich sehen und bietet viele Überraschungen und Insidergags. Der Titel wurde klar für ein jüngeres Zielpublikum umgesetzt, doch auch Erwachsene können sich mit dem Spiel für eine kurze Zeit amüsieren. Für eine Langzeitmotivation fehlt es aber an Tiefe.  

«Toy Story 3» ist erhältlich für Wii und ist ab 6 Jahren freigegeben.

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