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Gametipp

«Kirby Mass Attack»: Ein Vogel ist nicht genug

Der rosarote Piepmatz ist zurück und zwar gleich in zehnfacher Ausführung. Und jeder einzelne Vogel hat einen Bärenhunger.

Kirby gibt Gas

(sd) Schnell nach Spielbeginn fühlt sich der Fan heimisch: Quietschbunte Landschaften wie sie nur japanische Designer kreieren können und ein zuckersüsser Soundtrack, der sich in die Gehörgänge einnistet, erinnern schnell an vergangene Kirby-Abenteuer. 

Ins Ziel dirigieren
Im Gegensatz zu einem der vielen herkömmlichen Jump'n'Runs hat der jüngste Streich eine grosse Portion Strategie abbekommen. Ein böser Zauberer hat Kirby in zehn einzelne Mini-Kirbys geteilt. Nun müssen alle Vögel in bunten Landschaften ans Ziel dirigiert und mit Nahrungsmitteln gestopft werden. Je mehr Vögel sich der Truppe anschliessen, desto stärker sind sie und können grosse Gegner besiegen und schwierige Herausforderungen mit vereinzelten Kräften meistern.

Um die Wette hauen
Die Steuerung der Vögel geschieht ausschliesslich mit dem Touchpen. Wer mit diesem auf dem Touchscreen beispielsweise auf einen bestimmten Punkt klickt, dirigiert die Kirbys schnell zum gewünschten Ort. Will man einen Gegner angreifen, tippt man diesen einfach an und schon rennen die kleinen Kerlchen los und hauen um die Wette.

Fazit: Kirby-Fans werden «Mass Attack» lieben, auch wenn man sich zuerst an die Touchpen-Steuerung gewöhnen muss, denn zu gerne würde man den Knuddel-Titel mit einem herkömmlichen Steuerkreuz spielen. Leider ist das Abenteuer schnell durchgespielt, aber es warten noch jede Menge Minispiele zum freischalten und versteckte Gegenstände.

Erhältlich für Nintendo DS
Freigegeben ab 3 Jahren

 

 

 

 

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