-

1/9 Bilder: zvg -

2/9 Bilder: zvg -

3/9 Bilder: zvg -

4/9 Bilder: zvg -

5/9 Bilder: zvg -

6/9 Bilder: zvg -

7/9 Bilder: zvg -

8/9 Bilder: zvg -

9/9 Bilder: zvg
Realistisches Abbild
Magic Johnson, Michael Jordan, Dirk Nowitzki, Detlef Schrempf und andere vergangene und aktuelle Sportlegenden dürfen über den Platz gesteuert werden. Im «Mein-Spieler»-Modus darf man auch seine eigene Karriere mit eigener Mannschaft starten.
Wer mit den Spielregeln nicht eng vertraut ist, wird Geduld benötigen. Denn der Titel konzentriert sich auf ein realistisches Gameplay. Bis die verschiedenen Spielzüge und Wurfmöglichkeiten verstanden wurden, braucht es seine Zeit.
Hässliche Trainer
Die Sportler bestechen durch detailliertes Aussehen und Bewegungen. Auch das Ambiente stimmt, wenn das Publikum tobt und die Moderatoren mehr oder weniger geistreiche Dialoge vom Stapel lassen. Hässlich sind hingegen die Trainer am Rande des Spielfelds: Holprige Animationen und emotionslose Gesichter passen nicht ins Gesamtbild.
Fazit: Bis man als Laie die Regeln und die vielen Steuerungsmöglichkeiten intus hat, braucht es Zeit und Geduld. Hat man dem Spiel aber die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, punktet es mit viel Charme, Atmosphäre und einer grossen Portion Basketball-Retro-Feeling.
«NBA 2K12» ist erhältlich für PS3 (getestet) und Xbox 360.
Freigegeben ab 3 Jahren.
- Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

