
(tg) Wer Gründe sucht, in Download-Zeiten gleichwohl physische Tonträger zu erstehen, der findet sie beim Schweizer Elektropop-Duo Kaltehand/Natasha Waters Wer bei «Elektropop» an unterkühlte, blutleere Musik denkt, liegt hier allerdings sehr falsch «Pages» beinhaltet teilweise nichts weniger als das Drama, zumindest aber grosse Songs Waters' Stimme erinnert in den ruhigeren Passagen an Console-Sängerin Miriam Osterrieder, in «Hole» etwa beweist sie schlicht Soul Mehrere Jahre haben Davide Rizzitelli und Natasha Waters an diesem Debütalbum gearbeitet - mit dem Resultat, dass dieses den Hörer nun auf eine lange, kurzweilige Reise mitnimmt
Kaltehand/Natasha Waters: «Pages» (Irascible)
"Hole" von der neuen CD "Pages". Quelle: YouTube
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