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(mob). Das Spiel begann für den EHC Biel relativ gut. Eric Beaudoin brachte die Gäste in der Resega nach zwölf Minuten nach schöner Vorarbeit von Gaëtan Haas in Führung. Doch diese war nur von kurzer Dauer. Noch in der selben Minute wanderte Joël Fröhlicher auf die Strafbank. Lugano benötigte im Powerplay lediglich vier Sekunden, ehe Rintanen die Partie wieder ausgleichen konnte.
Die Südtessiner erwischten dann auch den besseren Start ins zweite Drittel. Der starke Rintanen brachte seine Farben nach drei Minuten mit seinem zweiten Treffer in Führung. Nach 30 Minuten konnte aber Tom Preissing die Partie wieder ausgleichen. Der Verteidiger traf in Überzahl mit einem Weitschuss zum 2:2. Noch im selben Drittel konnte der HC Lugano aber wieder in Front gehen, Hendry erzielte das 3:2 nach Vorarbeit von Rintanen und Bednar in Überzahl, Marc Wieser sass auf der Strafbank.
Der EHC Biel meldete sich dann im dritten Abschnitt nochmals zurück, kam aber auch durch etwas Glück zum 3:3. Hendry lenkte einen Schuss mit seinem Schlittschuh ins eigene Tor ab. Der Treffer wurde letztlich Sébastien Bordeleau zugeschrieben, weil er den Puck zuletzt berührt hatte. Die Bieler hätten die Partie in der Schlussphase für sich entscheiden können, waren sie doch das gefährlichere Team. Fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit traf Alain Miéville nur den Pfosten, eineinhalb Minuten vor Schluss scheiterte Adrien Lauper alleine vor Conz.
Die Verlängerung verlief dann weitgehend ereignislos. So musste das Penaltyschiessen über den Sieger entscheiden. Dort erwiesen sich Berra und Conz zuerst als unüberwindbar. Dann brachte Steiner mit dem vierten HCL-Penalty sein Team aber in Führung. Beaudoin scheiterte und Domenichelli versenkte schliesslich den fünften Lugano-Penalty.
Für den EHC Biel geht es bereits am Sonntag um 15.45 Uhr im Eisstadion gegen den EV Zug weiter.
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