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EHC Biel

4:3-Sieg über Genf - Playoffs rücken ein Stück näher

Der EHC Biel gewann gegen Genf-Servette vor 5000 Fans nach einem 3:0-Startdrittel mit 4:3. Er erhöhte den Vorsprung auf den "Strichverfolger" auf sieben Punkte bei einer Partie mehr. Am Sonntag gastiert Biel in Bern, Genf ist spielfrei.

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Audiobeitrag

Die Spiele des EHC Biel am Wochenende. Beitrag von Canal 3.

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(bmb). Abwarten oder Vollgas? Der EHC Biel entschied sich von Beginn an für die Offensive. Und hatte nach 50 Sekunden Glück, dass Savary nur den Pfosten traf. Doch Biel zeigte seine besten ersten 20 Minuten in dieser Saison. Mit einem 3:0, das mehr als verdient war. Aufgrund der Spielanteile und der herausgespielten Chancen hätte es auch deutlicher ausgehen können. Biels Druck auf Stephan war gross, so in der 4. Minute, als Tschantré den Überzahlangriff abschloss. Das Tor der Saison in der 14. Minute: Wieser marschierte links durch und übergab den Puck pfannenfertig Verteidiger Huguenin. Sein erster Saisontreffer schien perfekt. Doch was machte der Neuenburger: Er legte Wetzel auf, der nur noch ins leere Tor einschiessen musste. Genf? Kaum gesehen, schon im Mitteldrittel meist von den Bielern abgefangen. Die Seeländer drückten weiter und Miéville drückte den Puck 40 Sekunden vor Ablauf des ersten Abschnitts über die Linie. Ref Kurmann sah sich die Szene an, entschied sich aber schnell auf Tor.
Das zweite Drittel begann für Biel schlecht: Nach 8 Sekunden wanderte Huguenin auf die Strafbank, 17 Sekunden später schoss der Ex-Bieler Rico Fata zum 3:1 ein. Jetzt kam Strichkampf-Hektik auf mit einigen Fausteinlagen. In der 27. Minute wurde der direkt von der Strafbank kommende Rubin lanciert und konnte durch Wellinger nur noch regelwidrig gestoppt werden. Den fälligen Penalty hielt Berra. Die Hektik nahm nicht ab, Genf fühlt sich da in seinem Element und Biel musste unten durch. In der 35. Minute hatte Biel mit Miéville-Lauper eine Kontermöglichkeit, die Lauper nicht erfolgreich abschliessen konnte. Im Gegenzug hiess es durch Rubin 3:2. Die Partie war neu lanciert und nach nur 33 Sekunden im letzten Drittel ausgeglichen, als erneut Fata die Bieler Defensive inklusive Berra überraschte. Kam Biel jetzt unter die Räder? Nein. Zwei Minuten später lagen die Seeländer erneut in Front, als Spylo auf- und davonzog, an Stephan scheiterte. Doch den Abpraller verwertete Lauper zur neuerlichen Führung. Danach lag Biel mehrmals nahe am 5:3, während Genf nicht mehr derart Druck aufsetzen konnte wie im zweiten Drittel. 104 Sekunden vor Schluss nahm Genf sein Timeout und den Torhüter raus bis 58:59 und wieder ab 59:15.
Nächste Spiele für Biel: Am Sonntag um 15.45 Uhr in Bern, am Freitag 13. Januar daheim gegen Freiburg.
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Stichwörter: EHC Biel, Genève

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