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mob. In der 32. Minute stockte den 4666 Zuschauern im Eisstadion der Atem. Reto Berra blieb nach einer Parade verletzt liegen. Der Torhüter versuchte zwar aufzustehen, doch weil er das linke Knie nicht mehr richtig belasten konnte, wurde er schliesslich durch Marco Streit ersetzt. Am Montag soll ein MRI darüber Auskunft geben, wie schwer Berra verletzt ist und wie lange er ausfallen wird. Nach dem Spiel konnte Berra das linke Bein noch immer nicht voll strecken.
Marco Streit wurde gleich richtig auf die Probe gestellt. 29 Sekunden nach seinem Einstand, es stand 3:2 für Zug, prallte ein Schuss Schnyders an den Pfosten, anschliessend entschied Ref Popovic kurioserweise auf Penalty, obwohl er nicht gefoult wurde. Streit hielt dieser Belastungsprobe aber stand und klärte den Penalty sicher.
Der EHC Biel legte im letzten Drittel zwar nochmals einen Zacken zu, mehr als ein Lattenschuss von Adrien Lauper lag aber nicht drin. Die Zuger konnten schliesslich durch Wozniewski noch das 4:2 erzielen.
Der EV Zug war nach neun Minuten mit 1:0 in Führung gegangen. Zwei Minuten später konnte Alain Miéville in doppelter Überzahl ausgleichen. Doch die Zuger gingen vor der Pause durch Sutter wieder mit 2:1 in Führung. Im Mitteldrittel war es erneut Sutter, der auf 3:1 erhöhte. Nach 31 Minuten bezwang Ahren Spylo dann Markkanen zum 2:3. Der Kanadier traf den Zuger Torhüter von hinter dem Tor am Schlittschuh, von dort prallte dann die Scheibe ins Tor.
Mehr dazu im Bieler Tagblatt vom 23. Januar und im E-Paper
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