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EHC Biel

Bieler siegen weiter

Der EHC Biel hat auch das zweite Meisterschaftsduell in dieser Saison gegen Genf-Servette gewonnen. Nach dem 3:0-Startsieg der Bieler vor drei Wochen diesmal noch klarer mit 5:1.

Der EHC Biel im Einsatz.

Vor dem Spiel:

Nach der sechstägigen Meisterschaftspause geht es für den EHC Biel am Freitagabend weiter mit dem bereits zweiten Heimspiel gegen Genf-Servette. In der ersten Begegnung hatten die Bieler vor drei Wochen zum Saisonstart mit 3:0 gewonnen. Verzichten müssen sie im neuerlichen Aufeinandertreffen auf die verletzten Forster und Diem. Dafür haben sich die wiedergenesenen Tschantré und Maurer zurückgemeldet. Im Tor steht Biels Nummer 1 Hiller. Suleski ist an Ajoie ausgeliehen, Tanner an La Chaux-de-Fonds und Sataric ist überzählig. Beim Gegner fehlen unter anderem die verletzten Bouma, Wingels, Antonietti und Daniel Rubin, der Ex-Bieler im Genfer Team.

Nach dem Spiel:

Was für ein Spiel, was für eine Gala! Die Bieler bezwingen mit einer souveränen und abgebrühten Leistung die Genfer erneut klar , diesmal mit 5:1. Rajala eröffnet das Skore nach einem schnellen Gegenstoss und Pass von Pedretti, Neuenschwander erhöht im zweiten Drittel auf 2:0. Als dann Pouliot und wiederum Neuenschwander innerhalb von weniger als zwei Minuten mit weiteren Kontertoren alles klar machen, feiern die Fans ihre Helden. Brunner erhöht schliesslich noch auf 5:0, ehe Fransson nach einem Dufner-Ablenker ins eigene Tor für die Genfer immerhin der Ehrentreffer gelingt. Am Samstagabend geht es für den souveränen Tabellenführer aus Biel zum Tabellendritten nach Zug.

Biel - Genf-Servette 5:1 (1:0, 1:0, 3:1)
Tissot Arena. - 5562 Zuschauer. - SR Massy/Müller, Duarte/Fuchs.
Tore: 14. Rajala (Pedretti) 1:0. 27. Neuenschwander (Schmutz) 2:0. 47. Pouliot (Pedretti) 3:0. 49. Neuenschwander 4:0. 55. Brunner (Earl, Kreis/Ausschluss Bezina) 5:0. 58. Fransson 5:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Earl; Almond.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Hügli, Egli; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Earl, Tschantré; Riat, Fuchs, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Genf-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Kyparissis, Bezina; Wick, Almond, Rod; Douay, Richard, Bozon; Skille, Romy, Kast; Simek, Berthon, Winnik.
Bemerkungen: Biel ohne Diem, Forster (beide verletzt), Suleski (Ajoie), Tanner (La Chaux-de-Fonds) und Sataric (überzählig). Genf-Servette ohne Bouma, Wingels, Fritsche, Rubin (alle verletzt), Antonietti, Petschenig und Heinimann (alle überzählig). Brunner für sein 500. National-League-Spiel geehrt, das er am letzten Samstag in Davos absolviert hatte. 11. Pfostenschuss Lüthi. 54. Mayer hält Penalty von Brunner.

Mehr zum Spiel mit Stimmen von Toni Rajala im BT vom Samstag und im E-Paper

 

Kommentare

manolo

habe schon einmal vorgeschlagen den fan-Sektor des Gegners zu halbieren und Sitzplätze zu schaffen! wer erinnert sich noch an die anfänge, als der fansektor doppelt so gross war und nur auf drängen auf die heutige grösse abgeändert wurde!


U.Lott

kann ja nicht voll sein, wenn der grösste Fan Sektor des Gegners der ganzen Liga nur mit 100 Nasen besetzt ist ! Ist mir bis heute schleierhaft wieso der so gross sein musste.


manolo

Biel = Hockeystadt ? Mitnichten! Jetzt wo Biel so überagend spielt, sollte doch der Tempel voll sein ! Wo sind den all die Hockeyexperten?


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