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Langlauf

Riitta-Liisa Roponen (FIN) und Pierre Guedon (FRA) gewinnen Engadin Skimarathon

Bei ausgesprochen schnellen Streckenverhältnissen und entgegen allen Wetterprognosen bei strahlendem Sonnenschein, gewannen die Finnin Riita-Liisa Roponen (1:29.52,3) und der Franzose Pierre Guedon (1:28.19,6) die 45. Ausgabe des Engadin Skimarathon.

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(mt) Manch einer der insgesamt 12'540 angemeldeten Läuferinnen und Läufer des Engadin Skimarathon 2013 dürfte nicht schlecht über den strahlenden Sonnenschein gestaunt haben. Während der Marathonwoche sorgten bei Organisatoren wie Athleten die sich abzeichnenden Schlechtwetterverhältnisse leichten Grund zur Sorge. Stattdessen durfte man, wie bereits am Frauenlauf vor einer Woche, bei besten Loipen-, Wind- und Wetterbedingungen an den Start gehen.

Die 42 Kilometer von Maloja nach S-chanf legte bei den Herren der 23-jährige Pierre Guedon (FRA) in einer Zeit von (1:28.19,6) zurück. Guedon verwies in einem Schlusssprintkrimi Altmeister Cristian Zorzi (ITA) sowie den französischen Landsmann Christophe Perrillat Collomb um 0,5 sowie 1,0 Sekunden auf die Ränge zwei und drei. Für den jungen Sprintspezialisten Guedon war es die erste Teilnahme am Engadin Skimarathon überhaupt und sein erst zweiter Start über die lange Marathondistanz. Nach seinem dritten Rang am Nachtsprint von vergangenem Freitag durfte er sich am Sonntag zuoberst auf dem Treppchen feiern lassen. Als bester Schweizer auf Platz vier klassiert, verpasste Remo Fischer das Podest mit einem Rückstand von lediglich 1,4 Sekunden nur knapp.

Bei den Damen machte sich die arrivierte Riita-Liisa Roponen die extrem schnellen Schneeverhältnisse zu Nutze und lief das Rennen zwischenzeitlich nur knapp hinter dem Feld der besten dreissig Herren. Das Ziel erreichte sie ungefährdet in einer bravourösen Zeit von 1:29.52,3. Damit realisierte sie einen neuen Streckenrekord auf der seit 2004 im Stazerwald verändert geführten Loipe. Mit ihrer Leistung bei der ersten Teilnahme des Engadin Skimarathons war die Finnin entsprechend sehr zufrieden. Trotz Zeitverlust infolge eines Sturzes konnte sich Roponen mit ihrer Schlusszeit sogar knapp hinter den Top 50 der Herren einreihen. Wie bereits im vergangenen Jahr lief die Davoser Langdistanzspezialistin Seraina Boner auf Platz zwei (1:32.04,3) und dahinter folgte als Dritte die Vorjahressiegerin Anouk Faivre Picon (FRA). Mit ihrem dritten Rang und einer Zeit von 1:32.24,3 unterstrich Faivre Picon die mit insgesamt drei Podestplätzen starke französische Teamleistung am 45. Engadin Skimarathon.

Das Halbmarathonziel in Pontresina erreichte bei den Damen die 18-jährige Tonja Kohler aus Bad Ragaz (50.40,6) als Schnellste. Sie gewann das Rennen vor den zwei Jahre jüngeren Mitstreiterinnen Alina Meier aus Davos Frauenkirch (52.32,1) und Fabiana Wieser aus Sent (54.47,9). Bei den Herren siegte Morris Galli (ITA, 45.20,1) vor Benjamin Seifert (GER, 46.08,9) und Eugenio Bianchi (ITA, 46.15,6).

Beim neu lancierten «Firmen an den Start» gingen 40 Teams auf die Strecke. «Engadin Skimarathon Firmen Champion 2013» wurde die Firma Kägi fret. Zudem nahmen im Rahmen von «Schulklassen an den Start» 22 Klassen mit Total 266 Schülern teil.

Unter den prominenten Läufern befanden sich nebst dem Marathonläufer Viktor Röthlin, dem Extrembergsteiger Ueli Steck, dem Arzt und Paraplegiker Christian Wenk auch Pippa Middleton, die Schwester der Herzogin Catherine von Cambridge. Alle erreichten souverän das Ziel in S-chanf.

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