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Junioren-Organisation gerät in Schieflage

Die Grenchner Fussball-Nachwuchs-Organisation Regio Grenchen droht auseinanderzufallen. Den Schwarzen Peter schieben sich die Beteiligten gegenseitig zu. Nun wollen sie einen Neuanfang.

(mob). Ein Satz rückte die Probleme der Fussball-Nachwuchs-Organisation Regio Grenchen in die Öffentlichkeit. «Das Projekt ist leider gescheitert», sagte Kurt Baumann im Interview mit dem BT. Das war Ende Januar und der Lengnauer hatte gerade einen neuen Vertrag als Trainer beim FC Büren unterschrieben. Bis dahin war er technischer Leiter von Regio Grenchen gewesen. «Mit dem FC Grenchen und Fulgor Grenchen haben zwei der fünf Klubs gekündigt. Im Sommer hätte ich sowieso aufgehört», sagte Baumann zu seinem Jobwechsel.

2002 haben sich die vier Grenchner Fussballklubs Wacker, Fulgor, Italgrenchen und der FC Grenchen im Nachwuchsbereich zusammengeschlossen. Später stiess auch der FC Bettlach dazu. Die Junioren aus der Region sollten durch diese Kooperation optimal gefördert werden. Nun wird plötzlich Kritik laut.

Mehr dazu im Bieler Tagblatt vom 9. Februar und im E-Paper
Stichwörter: Juniorenfussball

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