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Eine Männerdomäne bröckelt

Der Frauenfussball hat eine rasante Entwicklung gemacht. Vermehrt wird das Augenmerk auch auf die Juniorinnenteams gerichtet. Walperswil lebt vor, wie Juniorenförderung auch im Seeland umgesetzt werden kann.

  • 1/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 2/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 3/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 4/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 5/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 6/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 7/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 8/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 9/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 10/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 11/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
  • 12/12 Seeländer Duell in der 1. Liga: Die Walperswilerinnen (in Dunkelblau) schlugen den FC Radelfingen im Derby letzte 6:0.
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(lsg) Frauenfussball ist angesagt. Von den männlichen Fussballern vor zehn Jahren noch von der Seite belächelt, haben sich die Kickerinnen ihren Platz in der «Männerdomäne Fussball» hart erarbeitet. Zuschauer sind überrascht von der gebotenen Qualität, die Tendenz zeigt auch bei den Frauen Richtung Leistungssport. Inzwischen setzen auch Teams wie der BSC Young Boys, die Grasshoppers Zürich oder der FC Basel auf Frauenmannschaften.

Zwar fliessen bei den Frauen nach hart geführten Zweikämpfen schon mal die Tränen. Die Fussballerinnen sind deshalb aber keine Menschen von Traurigkeit. Ihr Spiel richtet sich nach dem selben Regelwerk wie bei den männlichen Sportskollegen, baut auf den selben technischen und taktischen Grundlagen auf. «Die Unparteiischen denken manchmal, sie müssen das Regelwerk bei den Frauen nicht so genau auslegen und Zweikämpfe schneller abpfeifen», sagt Christian Wüthrich, Koordinator des Frauen U18Teams YB/Seeland. «Wir erwarten aber, dass die Schiedsrichter genau gleich pfeifen wie bei den Männern.»

Mehr zum Thema im Bieler Tagblatt vom 15. April 2011 oder im E-Paper
Stichwörter: Frauenfussball

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