USA 20.05.10 03:22 Kommentare vorhanden

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Achtlingsmutter propagiert Tier-Kastration

Die kalifornische Achtlingsmutter Nadya Suleman macht in ihrer Geldnot Werbung für die Sterilisation von Hunden und Katzen. Gegen Bezahlung stellte sie im Vorgarten ihres Hauses in La Habra ein Schild einer Tierschutzorganisation auf.

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(sda) Auf dem Plakat steht "Lass deinen Hund oder deine Katze keine Achtlingsmutter werden. Immer kastrieren oder sterilisieren." Die alleinstehende Mutter von insgesamt 14 Kindern erhält im Gegenzug 5000 Dollar und wird einen Monat lang mit vegetarischem Essen versorgt. Das berichtete der Internetdienst "Tmz.com".

Im März war bekanntgeworden, dass Suleman in finanziellen Schwierigkeiten steckt und möglicherweise aus ihrem Haus ausziehen muss, weil sie mit der Abzahlung in Verzug ist. Alle ihre Kinder wurden nach künstlicher Befruchtung geboren.

Viele werfen der arbeitslosen Sozialhilfeempfängerin vor, ihre künstliche Befruchtung sei unverantwortlich und riskant gewesen. Zudem gab es Kritik, dass sie die im Januar 2009 geborenen Achtlinge ausnutze und in Fernsehshows vorführe.





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Duke 20.05.2010 04:42 antworten / melden
Verkehrte Welt
Richtig wäre umgekehrt, sie sollte mit gutem Beispiel voran gehen. Menschen gibt es mehr als zu viele, Tiere zu wenige, aber man wirbt für die Kastration von Tieren, statt für Sterilisation von Menschen. Einfach nur widerlich diese Frau(en). Rest in Pieces.
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