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Arbeitslosenzahlen

Stabile Arbeitslosenquote in Biel

Gegenüber Juni 2017 blieb die Arbeitslosigkeit in Biel unverändert.

Symbolbild: Keystone
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Die Arbeitslosenquote erreicht in Biel eine Höhe von 5.0 % (Schweiz 3.0 %, unverändert).

Die Situation auf dem bernischen Arbeitsmarkt ist stabil
Die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Bern stieg im Juli 2017 leicht an, um 43 auf 13‘633 Personen. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 2,4 Prozent (Schweiz: unverändert 3,0 Prozent). Während die Arbeitslosigkeit im Bau- und Gastgewerbe nochmals zurückging, nahm sie bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu. Bereinigt um die jahreszeitlichen Effekte blieb die Arbeitslosigkeit konstant.


Wie bereits in den Vormonaten nahm die Arbeitslosigkeit vor allem im Baugewerbe und im Gastgewerbe ab. Die Zunahme in diversen anderen Branchen ist hauptsächlich auf Ausbildungsabgängerinnen und -abgänger ohne Anschlusslösung zurückzuführen. So stieg bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen (15- bis 24-Jährige) die Arbeitslosigkeit um 214 auf 1‘793 Personen.


Bereinigt um die saisonalen Einflüsse blieb die Arbeitslosigkeit stabil. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote betrug gemäss Modellberechnungen des beco Berner Wirtschaft 2,7 Prozent.


In fünf Verwaltungskreisen sank die Arbeitslosigkeit, in den übrigen Verwaltungskreisen blieb sie stabil oder stieg leicht an. Die Spannweite der Arbeitslosenquote geht von 0,8 Prozent (Interlaken-Oberhasli) bis 4,1 Prozent (Biel/Bienne).
Verglichen mit dem Juli 2016 sind 561 Personen weniger arbeitslos. Vorwiegend aus der Industrie trafen 37 Gesuche zur Kurzarbeit ein. Sie betrafen 296 Beschäftigte (Juni: 28 Gesuche, 372 Beschäftigte).


Die Arbeitslosenquote in Solothurn steigt leicht an
Im Juli waren im Kanton Solothurn 3‘900 Frauen und Männer als arbeitslos registriert. Das sind 40 Personen mehr als noch im Juni. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich von 2,6% auf 2,7%. Der Anstieg ist auf die Schul- und Lehrabgänger zurückzuführen. Die Stellensuchendenquote in der Region Solothurn stagnierte bei 4,0%. In der Region Grenchen stieg die Quote von 5,8% auf 5,9%. mt

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