Anker wendet sich gegen das gängige Modell des «homo oeconomicus», des Menschen, der allein auf seinen Eigennutz bedacht ist. Dass monetäre Anreize nicht zwingend zu besseren Resultaten führen, zeigten gerade auch die jüngst veröffentlichten Quartalszahlen der Grossbanken. Der Autor ist zuversichtlich, dass die jüngste Wirtschaftskrise zu einem breiten Umdenken führen wird. Die Bevölkerung habe gemerkt, wie abhängig jeder Einzelne von der Wirtschaft sei.
Lesen Sie das Interview mit Heinrich Anker im BT vom Samstag, 31. Juli oder im E-Paper.
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