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Peter Theurer meldet sich zurück

Die BT-Sportredaktion und die BT-Leserinnen und -Leser haben Peter Theurer zum Sportler des Monats September gewählt. Der Bieler Segler wurde Zweiter an der Finn-Schweizer-Meisterschaft.

Peter Theurer meldet sich zurück

BT-Wahl: Sportler des Monats September 2004
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Peter Theurer meldet sich zurück
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pss. Während der Brügger Olympiasieger Marcel Fischer die Wahl zum Seeländer Sportler des Monats August dominierte, fiel das Verdikt dieses Mal weniger klar aus. Der Bieler Segler Peter Theurer setzte sich aber durch und verwies das Taekwondo-Team Biel (2.) und den Kanuclub Biel-Magglingen (3.) auf die weiteren Podestplätze. An den Schweizer Meisterschaften im Finn Dinghy war nur ein Segler schneller als Peter Theurer, Olympia-Teilnehmer in Sydney 2000: Der Deutsche Jürgen Eiermann hievte sich zuoberst aufs Podest. Theurers zweiter Platz vor seinem Vingelzer Kollegen Christoph Christen brachte ihm nun den Titel «Seeländer Sportler des Monats September» ein. <BR>

«Diese Auszeichnung freut mich sehr. Sie zeigt mir, dass meine Leistungen nach wir vor anerkannt werden, auch wenn ich nicht mehr international segle», erklärt Theurer. Trotz der sehr guten Form hat der Bieler seine internationale Karriere abgeschlossen. «Der zeitliche und finanzielle Aufwand wäre zu gross. Als ich aber die Olympischen Spiele in Athen verfolgte, dachte ich mir schon, dass es doch sehr reizvoll wäre, wieder an einem solchen Anlass dabei zu sein», sagt der frischgebackene SM-Zweite.<BR>

An den technischen Schweizer Meisterschaften im Taekwondo gewannen die Bieler zehn Medaillen, darunter vier goldene. Die Bieler Kim-Taekwondo-Schule unter der Leitung von René Bundeli (2. Rang, im Bild) feierte mit diesen Resultaten einen grossen Erfolg und klassierte sich bei der BT-Wahl zum Sportler des Monats September auf dem zweiten Platz. In den nächsten Wochen werden sich die Seeländer auf die Wettkampf-SM in Schaffhausen vom 7. November konzentrieren.<BR>
Auf dem dritten Rang folgt der Kanuclub Biel-Magglingen. An der Jugend-Schweizer-Meisterschaft in Derendingen untermauerte die Slalomcrew der Seeländer ihren Aufwärtstrend mit zwölf Podestplätzen. Insgesamt gingen vier Goldmedaillen an den Bieler Klub.
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<B>Das Siegerpodest des Monats September: </B>Der Segler Peter Theurer gewann die Wahl vor dem Taekwondo-Team Biel (im Bild Leiter René Bundeli) und dem Kanuclub Biel-Magglingen.&nbsp;Bilder:&nbsp;BT-Archiv
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<FONT SIZE=+1><B>Rangierung der fünf Anwärter </B></FONT><BR> <BR>

pss. Die BT-Sportredaktion wählte den Bieler Segler Peter Theurer an erster Stelle. Auf dem zweiten Rang klassierte sich das Bieler Taekwondo-Team. Rang drei sicherte sich der Kanuclub Biel-Magglingen. Vierte wurde die Busswiler Pferdesportlerin Monika Stewart. Rang fünf ging an die Bieler Pony-Springreiterin Nicole Tanner. Nach der Auswertung der SMS fiel die Wahl der BT-Leserinnen und -Leser auf Theurer, gefolgt vom Taekwondo-Team, dem Kanuclub Biel-Magglingen, der Pony-Springreiterin Nicole Tanner und der Pferdesportlerin im Zweispänner, Monika Stewart.<BR>

Die Zusammenfassung der beiden Teilranglisten kürte Peter Theurer zum Seeländer Sportler des Monats September. Ebenfalls aufs Podest hievten sich das Taekwondo-Team aus Biel (2.) und der Kanuclub Biel-Magglingen (3.). Auf dem vierten Rang klassierte sich Monika Stewart vor Nicole Tanner.<BR>

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<FONT face="verdana">Gesamtrangliste: </B>1. Peter Theurer. 2. Taekwondo-Team Biel. 3. Kanuclub Biel-Magglingen. 4. Monika Stewart. 5. Nicole Tanner.<BR>
<B>BT-Sportredaktion: </B>1. Peter Theurer. 2. Taekwondo-Team Biel. 3. Kanuclub Biel-Magglingen. 4. Monika Stewart. 5. Nicole Tanner.<BR>
<B>Leser-SMS: </B>1. Peter Theuer. 2. Taewondo-Team Biel. 3. Kanuclub Biel-Magglingen. 4. Nicole Tanner. 5. Monika Stewart.</font>
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FC Biel verpasste Cup-Sensation nur knapp<BR>

pss. Der NLA-Volleyballclub Biel konnte sich mit ausländischen Hoffnungsträgerinnen verstärken. Verpflichtet wurden die Ukrainerinnen Helena Isaewa und Antonina Polyakowa sowie die slowakische Liberospielerin Hana Opatowska.<BR>

Der EHC Biel erreichte am Lysser Industriecup Platz drei. Am meisten zu reden gab eine Strafe gegen Jean-François Jomphe. Im Spiel gegen Servette kam es zwischen dem EHC-Kanadier und Konrad Brütsch zu einem Gerangel. Der Bieler Stürmer verhielt sich passiv, wurde aber gleichwohl vom Schiedsrichter unter die Dusche geschickt. Ausgerechnet Jomphe, der nach einigen disziplinarischen Verfehlungen in der letzten Saison besonders aufpassen muss, fiel negativ auf. Doch diesmal wurde der impulsive Stürmer zu Unrecht bestraft. Als Folge von zahlreichen Diskussionen nahm der Schiedsrichter die Strafen gegen die beiden Streithähne nach Spielende zurück.<BR>

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Der FC Grenchen verblüffte die Vereine der 1.-Liga-Meisterschaft mit überraschenden Erfolgen. Anfang September übernahm die Elf von Trainer Martin Weber die Tabellenführung. Eigentlich wollten die Grenchner erst in der nächsten Saison vorne mitspielen, aber der Erfolg im Fussball ist in der Regel nicht planbar. Noch nie seit dem Abstieg aus der Nationalliga B im Jahre 1995 schnitt der FCG beim Saisonstart dermassen gut ab. Der sehr gute kämpferische Einsatz und der stark verbesserte Teamgeist gehörten unter anderem zum Erfolgsrezept der Grenchner.<BR>

Jaime Ambriz, amerikanischer Stürmer in den Reihen des interregionalen Zweitligisten SV&nbsp;Lyss, schnupperte Super-League-Luft bei den Berner Young Boys. In zwei Trainingseinheiten stellte er sein Talent unter Beweis und in einem Testspiel, bei dem er für den ex-Internationalen Stéphane Chapuisat eingewechselt wurde, erzielte er sogar noch ein Tor. Dennoch reichte es nicht für einen Vertrag. Das Ziel des Nordamerikaners heisst aber ganz klar Swiss Football League.<BR>

Lena Göldi, Judoka aus Safnern, wurde vom Sportarzt Roland Biedert erfolgreich am Knie operiert. Und dies genau vier Wochen nach ihrer Verletzung an den Olympischen Spielen in Athen. Im April wird Göldi voraussichtlich wieder mit dem Judo beginnen. <BR>

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Das Seeland erlebte nach achtjähriger Durststrecke wieder einmal ein Fussballfest auf der Gurzelen. In der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups traf der FC Biel vor 2400 Zuschauern auf den Super-League-Verein FC Thun. Die Seeländer zeigten eine hervorragende Leistung und mussten erst 20 Minuten vor Schluss den ersten von zwei Treffern hinnehmen. Der grosse Pechvogel des Cup-
spiels war FC-Biel-Spieler Michael Blattmann. Der Mittelfeldspieler zog sich einen Kreuzbandriss zu und fällt bis im Frühling aus.<BR>

Im Beachvolleyball kam es zu einem überraschenden Partnerwechsel:&nbsp;Paul und Martin Laciga aus Kerzers gehen in der neuen Saison getrennte Wege. Paul Laciga wird mit Sascha Heyer, Bruder Martin Laciga mit Markus Egger zusammenspielen. Fernziele der beiden neuen Duos ist die Weltmeisterschaft 2007, um deren Ausrichtung sich die Schweiz beworben hat, sowie die Olympischen Spiele 2008 in Peking.<BR>

Im 1.-Liga-Korbball schaffte das Frauenteam Pieterlens den Aufstieg in die Nationalliga B. Die Männer verpassten mit einem vierten Rang die Promotion in die zweithöchste Schweizer Liga schliesslich nur knapp. <BR>

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Im Squash sorgte das Frauenteam des SC Biel für Aufsehen. Am Eurocup im österreichischen Linz, vergleichbar mit der Champions League im Fussball, errangen die Seeländerinnen den hervorragenden fünften Rang und bewiesen zwei Wochen vor dem Meisterschaftsbeginn in der NLA, dass sie bereit für die Titelverteidigung sind.<BR>

An den Paralympics in Athen kämpfte mit dem Bürener Schützen Hans-Peter Steffen auch ein Seeländer Teilnehmer um Medaillen. Steffen, der schon zum zweiten Mal nach Sydney an den Paralympics teilnahm, konnte seine Ziele aber nicht erfüllen und verpasste den angestrebten Diplomplatz.
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