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Kanton Bern

Seeländer Heinz Siegenthaler neuer Präsident der BDP

Die Parteiversammlung der BDP Kanton Bern hat Heinz Siegenthaler als neuen Präsidenten mit einem Glanzresultat von allen 181 anwesenden Stimmberechtigten gewählt.

Heinz Siegenthaler. Bild: BT-Archiv

(mt) Mit Heinz Siegenthaler ist eine ausgewiesene Persönlichkeit neuer BDP Präsident. Der Seeländer ist seit Jahrzehnten ein engagierter und kompetenter Politiker. Seit 1998 politisiert er im Grossen Rat und ist seit 2002 Mitglied der Finanzkommission, die er seit 2008 präsidiert. Heinz Siegenthaler will nach den grossen Erfolgen bei den Grossratswahlen im Jahr 2010 und den nationalen Wahlen Ende 2011 den bewährten Kurs der BDP auf dem Boden der bürgerlichen Grundwerte weiterführen. Samuel Leuenberger hat die BDP Kanton Bern mit Bravour während den eidgenössischen Wahlen ad interim geführt. Aus beruflichen Gründen ist er nicht in der Lage, die zusätzliche Belastung weiter auf sich zu nehmen und hat sich deshalb nicht für die Präsidentenwahl zur Verfügung gestellt. Das Findungskomitee unter der Leitung von Ständerat Werner Luginbühl hat vier Kandidaturen vertieft geprüft und sich für Heinz Siegenthaler ausgesprochen. Der Parteivorstand stimmte am 24. Januar 2012 diesem Antrag einstimmig zu.

 

Parolen für die Abstimmungen vom 11. März 2012

· Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen»: Nein mit 115 Nein zu 39 Ja

· Bausparinitiative: Nein mit 144 Nein zu 23 Ja

· Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle»: Nein mit grosser Mehrheit gegen 5 Stimmen

· Bundesbeschluss Regelung der Geldspiele: Ja mit grosser Mehrheit gegen 1 Stimme

· Bundesgesetz Buchpreisbindung: Nein zur Bindung mit 88 zu 59 Stimmen

Kommentare

faktus

Tagelang bleibt die Meldung, dass der Seeländische BDP'ler Heinz Siegenthaler neuer Kantonal-Pràsident der "Anstandspartei" geworden sei, hier in den "BT-Nachrichten" aufgeschaltet. Der vor 3 Tagen erneute BFM-Umbau, angeführt duch die Justizministerin, (Rückbau) im völlig ausufernden Asyl(un)wesen, blieb keine 24 Stunden! Das Sorgenkind (Asylantenzuwanderung) der Bevölkerung, ist dermassen explosiv und vorrangig geworden, dass man dieses Dossier so schnell wie möglich aus der "Zündschnur" entfernt! Zu gross ist die Angst der Redaktion, wir Leser(innen) könnten zu viele Fakten darüber als Kommentare einbringen! Da kommen SVP-Abtrünnige und heutige BDP-Politiker äusserst willkommen und haben tagelange Präsenz auf der Internetseite zugesichert. BDP-Meldungen, noch so klein und landesweit unwichtig, gehören ins gleiche System, wie die Meldungen in der Kriminalität: Wird beim Tàter einen roten Schweizerpass gefunden, fehlt die Nationalität nie! Ja, was nicht sein darf, ist es nicht...!


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