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Grenchen

Hydranten zu Wasserspendern umfunktioniert

Obwohl der Red-Bull-Race-Day aus Sicht einiger Besucher ein organisatorisches Fiasko war, ziehen Feuerwehr und Stadtpolizei Grenchen nach dem Wochenende eine positive Bilanz.

Die Hitze am Red-Bull-Race-Day hat einigen zu schaffen gemacht. Bild: Matthias Käser

Es sei weder zu Unfällen noch zu grösseren Verletzungen gekommen, so Christian Ambühl, Kommandant der Polizei Grenchen gegenüber «Canal 3». Einzig die Hitze habe einigen zu schaffen gemacht.

Das bekam auch die Feuerwehr mit. «Einige Zuschauer haben sich bei der Kantonspolizei beschwert, dass nirgends gratis Wasser bezogen werden kann», sagt Feuerwehrkommandant Thomas Maritz. Also habe man einige Hydranten mit Schläuchen ausgestattet, damit die Leute ihre Trinkflaschen auffüllen konnten. «Danach waren alle zufrieden», so Maritz. jat

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