
(mt) Der Ausfall ereignete sich im Rahmen einer wiederkehrenden Prüfung, wie die Mühleberg-Betreiberin in ihrer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Der Ausfall bewirkte eine Schnellabschaltung des Reaktors.
Dieser sei in einem sicheren Zustand, heisst es in der Mitteilung weiter. Das Unternehmen rechnet damit, dass das AKW am frühen Abend wieder hochgefahren werden kann.
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Kommentare
Die Sicherheit Abschaltung des AKW – Mühleberg zeigt mir, dass im Gegensatz von Ausländischen Werken unsere sicher sind! Ein solches Sicherheitssystem schafft vertrauen! Ich werde auch weiterhin für AKW Mühleberg stimmen! Die meisten Gegner der Kernenergie haben noch nie etwas von einem europäischen Verbundnetz gehört! Nach der Abschaltung von Mühleberg wurde Strom von Französischen Kernkraftwerken Importiert um die Versorgung sicherzustellen! Auch die Gegner Profitieren von solchen Massnahmen! Zurzeit stehen in Deutschland zahlreiche Windparks still. Wegen instabilem Stromnetz wurden Sie abgeschaltet oder können wegen fehlenden Verbindungsleitungen, und weil des Geld fehlt, nicht angeschlossen werden. Tausende Private Fotovoltaik Anlagen sind mit einer dicken Eisschicht belegt und sind eingefroren! Es werden zahlreiche Stromausfälle befürchtet. Der wetterabhängige und dezentrale Wind- und Fotovoltaik-Strom zwingt auch zu einem Umbau des Stromnetzes. Die deutschen Stromerzeuger und Hunderte Kommunalversorger, müssen im nächsten Jahrzehnt ihre Netze gegen die künstlich herbeigeführte Instabilität sichern. Dafür sind Milliardeninvestitionen nötig. Deutschlands grösster Energiekonzern E.On rechnet mit 20 Milliarden Euro, die Deutschland bis 2020 in den Aus- und Neubau der Netze stecken muss, um zur einstigen Netzstabilität zurückzufinden. Warum? Mit immer mehr Wind- und Fotovoltaik-Strom wird es immer schwieriger, Angebot und Nachfrage in Einklang und die Spannung im Netz stabil zu halten. Je mehr Wind- und Fotovoltaik-Strom, desto instabiler die Netzspannung. Früher war die Verteilung des Stroms vergleichsweise einfach. Produziert wurde er fast nur von den Versorgern und überwiegend in Großkraftwerken, abgenommen wurde er von Unternehmen und Haushalten. Das war vergleichsweise einfach zu kalkulieren und zu steuern. Aber mit dem Ausbau des „erneuerbaren“ Wind- und Fotovoltaikstroms schwankt die Produktion abhängig vom Wetter. Zudem wird der Strom dezentral produziert und ist so nur schwer zu kalkulieren. Selbst Privathaushalte speisen Elektrizität, die sie von Solardächern gewonnen haben, ins Netz ein. Die Versorgung ist daher nur schwer zu steuern, die Stromspannung nur schwer für die nötige Frequenz zu stabilisieren.