22-jähriger Schweizer gesteht Brandstiftung in Rupperswil
Zwei Brände im aargauischen Rupperswil AG im Sommer 2009 sind geklärt: Ein
22-jähriger Schweizer hat gestanden, die Brände aus Frust über seine
persönliche Lebenssituation gelegt zu haben. Die Gemeinde hatte eine
Belohnung von 5000 Franken für Hinweise ausgesetzt.
(sda) Der Brandstiftung fiel das Schützenhaus zum Opfer, welches weitgehend zerstört wurde. Der Sachschaden belief sich auf mehrere hunderttausend Franken. Im zweiten Fall hatte der Schweizer beim Feuerwehrmagazin im neu gebauten Mehrzweckgebäude Feuer gelegt.
Vor dem Gebäude gestapeltes Verpackungsmaterial sowie Holzpaletten wurden Raub der Flammen. Am Neubau entstanden Russ- und Hitzeschäden von 100'000 Franken. Für die beiden Brandstiftung muss sich der Schweizer aus der Region nun verantworten.