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1/8 Bilder: Adrian Streun -
2/8 Bilder: Adrian Streun -
3/8 Bilder: Adrian Streun -
4/8 Bilder: Adrian Streun -
5/8 Bilder: Adrian Streun -
6/8 Martin Bösiger -
7/8 Peter Bohnenblust -
8/8 David Gaffino
Berichten steht die Fusion der Museen Schwab und Neuhaus bevor. Mit Beginn der Subventionsperiode 2012– 2016 soll eine neue Organisation tätig werden, der ein einzelner Direktor vorsteht – aller Voraussicht nach Pietro Scandola, jetziger Direktor des Museums Neuhaus. Das neue Museum nimmt sich zum Ziel, auch über die Region hinaus Publikum in Ausstellungen zu Archäologie, Geschichte und Kunst nach Biel zu locken. Für den Betrieb sind bauliche Massnahmen von 1,3 Millionen Franken nötig, die noch nicht bewilligt sind.
Das städtische Museum Schwab wird in die private Stiftung Neuhaus integriert, die Angestellten werden von der Stiftung zu gleichen Bedingungen übernommen. Die neue Institution soll mit mehr Mitteln ausgestattet werden: Die Subventionen sollen um 410 000 Franken jährlich erhöht werden, wovon aber ein Teil schon jetzt fliesst. Der Stellenetat wird real um 1,9 Stellen erhöht. Damit wird klar, dass die für Orchester und Theater herausgegebene Losung «keine Subventionserhöhung» nicht für alle Kulturinstitute gilt, zumal auch bei der Stadtbibliothek (140 000 Fr.) und beim Théâtre français (Höhe noch unbekannt) Erhöhungen in Aussicht stehen.
Die beiden Museen
• Museum Schwab: Archäologische Schenkung 1865, städtische Liegenschaft.
• Museum Neuhaus: Private Stiftung, errichtet 1969. Beherbergt die Sammlung Robert mit dem Werk der Malerfamilie und viele Legate.
• Subvention: Erhöhung auf 2012 auf total 1 831 300 Fr. jährlich plus Teuerung auf den Stand von 2010.
• Besucher: 2009 besuchten 14 000 Personen das Museum Neuhaus, 8000 das Museum Schwab (mit Kulturparcours 12 000) (ps)
Ausführlicher Bericht im BT vom Mittwoch, 1. September, auf Seite 20 - sowie i mE-Paper
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