Sie sind hier

Nidau

Versuchter Raubüberfall am Kanalufer in Nidau – die Polizei sucht Zeugen

Am Dienstagabend haben Unbekannte am Nidau-Büren-Kanal in Nidau versucht, einen Mann auszurauben. Dieser wehrte sich und die drei Personen flüchteten ohne Beute. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Symbolbild: Keystone
  • Audio

Weiteres zum Thema

Am Dienstag, 19. Januar 2016, war ein Mann gegen 18.40 Uhr vom Erlenweg aus entlang des Nidau-Büren-Kanals unterwegs, als er kurz vor der Brücke auf Höhe Beundenring von drei Unbekannten angesprochen wurde. Sie forderten von ihm Geld und schlugen mit einem unbekannten Gegenstand auf den Mann ein. Der Geschädigte verteidigte sich und traf bei einer Abwehrbewegung einen der Unbekannten im Bereich der Nase.

Ohne Beute zu machen, flüchteten zwei der Täter in der Folge in Richtung Dr. Schneider-Strasse und der dritte Unbekannte in Richtung Balainenweg. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde der Geschädigte nicht verletzt.

Zwei der Unbekannten werden wie folgt beschrieben:

- Gesucht wird ein etwa 25-jähriger Mann, zwischen 160 und 165 cm gross, welcher zum Tatzeitpunkt eine dunkle Wollmütze sowie eine blaue Jeans trug. Zudem hat er an der rechten Wange eine alte Narbe.

- Bei der zweiten Person handelt es sich um einen rund 30-jährigen, etwa 180 cm grossen Mann mit Pilzhaarschnitt, welcher zum Tatzeitpunkt hellbraune Schuhe, dunkle Jeans sowie eine dunkle Jacke trug.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die Angaben zu den Ereignissen oder der Täterschaft – insbesondere zu einer Person mit Verletzungen im Bereich der Nase – machen können, werden geben, sich unter der Telefonnummer +41 32 324 85 31 zu melden. pkb
 

Stichwörter: Raub, Versuch, Nidau, Zeugenaufruf

Kommentare

stockam

In der Schweiz hat die Linke Politik der Polizei und der Presse schon lange einen Maulkorb verpasst. Wie in Köln wird die Bevölkerung belogen und betrogen. Das Wort Lügenpresse ist auch bei uns salonfähig geworden. Inzwischen haben wir gelernt zwischen den Zeilen zu lesen und können solche Berichte genau einordnen. Gazetten welche diese Regel nicht einhalten werden in das Rechte Lager gestellt.


Gulliver

Sie schreiben ja: Zwei Unbekannte. Promis können schon mal ausgeschlossen werden. Die linken wollen ja keine Nationalitäten mehr nennen, nur Schweizer werden voll in die Pfanne gehauen. Die Journalisten des BT sollen besser mal die Durchsetzungsinitiative studieren. Dann schreiben Sie nicht mehr so Mist wie im letzten Wochenkommentar.


polonto

Die Polizei soll doch mal sagen welche Sprache sie gesprochen haben und aus welcher Region der Welt sie kommen.


Biennensis

Eine berechtigte Frage von Gulliver!


Gulliver

Haben beide Bärndütsch gesprochen?


Nachrichten zu Biel »