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Den materiellen Schaden durch die Impffolgen beziffern Garos mit rund 20000 Franken. Doch viel schlimmer als der finanzielle Verlust wiegt für sie: «Wir gerieten als Impfverweigerer- und Kritiker ins Visier der Behörden.» Sie prangern die «Kriminalisierung» von Landwirten an, die sich gegen den Impfzwang wehren und fordern mit ihren Mitstreitern, die Impfung für freiwillig zu erklären. Landwirte, die ihre Tiere nicht impfen lassen, müssen mit Bussen, Sperren und Haftstrafen rechnen.
Am Samstag veranstalteten die Verbände Bio Suisse, Bauernverstand, Bergheimat, Demeter, Uniterre und die Kleinbauernvereinigung in Olten eine Informationstagung. Landwirte aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und Frankreich berichteten über ihre Erfahrungen mit der Blauzungenkrankheit.
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