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SP schickt Erich Fehr ins Rennen

Die SP Biel will mit Erich Fehr das Stadtpräsidium verteidigen. Der Entscheid fiel knapp. Fehr lag nur drei Stimmen vor Pierre-Yves Moeschler.

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Der Applaus der Sieger und das enttäuschte Raunen der Verlierer hielten sich die Waage, am Mittwochabend kurz vor 23 Uhr, im Saal des «St. Gervais». Die Gesamtpartei der Bieler SP hatte gerade entschieden, Erich Fehr ins Rennen ums Stadtpräsidium zu schicken. Doch knapper hätte die Entscheidung kaum ausfallen können: 101 Stimmzettel wurden eingeworfen, mit 51 Stimmen erreichte Fehr just das absolute Mehr. Sein Kontrahent Pierre-Yves Moeschler kam auf 48 Stimmen, zwei Stimmzettel wurden leer eingeworfen. Dass der Entscheid so knapp ausfallen würde, zeichnete sich schon beim Eintreffen der Mitglieder ab. Deutschweizer und Romands waren in etwa gleich stark vertreten.

Im Restaurant Romand fand fast zeitgleich mit der Nominierung von Erich Fehr die Mitgliederversammlung der FDP statt. Hubert Klopfenstein wurde dabei einstimmig als Kandidat für die Nachfolge von Hans Stöckli nominiert. Auch wenn Klopfenstein wegen der Amtszeitbeschränkung nur noch zwei Jahre Stadtpräsident sein könnte, erachtet die FDP einen Wahlkampf als sinnvoll. «Es können für die Stadt Biel sehr wichtige zwei Jahre sein», so Klopfenstein.

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