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Porttunnel ist gesetzt, Dach im Zentrum nicht

Anpassungen bei den Westastanschlüssen sind weiterhin möglich, sagt Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer. Die endgültigen Entscheide fällt aber der Bundesrat. MIT AUDIOBEITRAG.

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Porttunnel ist gesetzt, Dach im Zentrum nicht (Audio)

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Biels Stadtpräsident Hans Stöckli stand gestern zwar nicht im Zentrum, war aber dennoch in aller Munde. Immerhin hatte die von ihm geleitete Arbeitsgruppe die Region auf eine Variante für den Bau des Westasts einschwören können. Eine anspruchsvolle Aufgabe, wie Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer gestern vor den Medien betonte. «Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie schwierig es war, alle Interessen unter einen Hut zu bringen», so Egger-Jenzer: Jene der Gemeinden, der Parteien, der Organisationen und der Verbände. Tatsächlich fällte die Arbeitsgruppe Stöckli ihren Entscheid erst etwa eineinhalb Jahre nach ihrer Gründung.

Im Juli hatte sie sich auf die Variante2 geeinig, und Stöckli sprach damals von einem «historischen Entscheid». Gestern ist die Behördendelegation um Baudirektorin Egger-Jenzer diesem Entscheid gefolgt.

Mehr zum Thema im "Bieler Tagblatt" vom 31. August 2010 oder im E-Papier
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