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«Kopfweh nicht mit der Guillotine bekämpfen»

Falls die No-Billag-Initiative angenommen wird, geht es nicht nur Schweizer Radio und Fernsehen an den Kragen. Auch Radio «Canal 3» und «Telebielingue» wären massiv betroffen. Für Marcel Geissbühler, Direktor der Groupe Gassmann, stehen rund 50 Stellen auf dem Spiel.

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