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Knecht verzichtet vorerst auf Zivilklage

Paul Knecht und sein Anwalt liessen die Frist von sechs Monaten, in der sie beim Handelsgericht Klage einreichen konnten, ungenutzt verstreichen. Sie wollen ihre Ansprüche auf anderem Weg geltend machen.

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(me) Am 21. August 2009 sind Paul Knecht und die Vertreter des Spitalzentrum-Verwaltungsrats zum bislang ersten und einzigen Mal in einem Gerichtssaal aufeinandergetroffen. Eine Lösung kam bei der Aussöhungsverhandlung vor dem Bieler Zivilrichter aber nicht zu Stande.

Das Gericht erteilte dem entlassenen Bieler Spitaldirektor damals formell aber die sogenannte Klagebewilligung. Knecht und sein Anwalt hatten sechs Monate Zeit, beim Handelsgericht Zivilklage einzureichen. Ende Februar ist die Frist ungenutzt verstrichen.

Mehr zum Thema im "Bieler Tagblatt" vom 11. März 2010 oder im E-Paper

Stichwörter: Paul Knecht

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