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Die Symptome haben sich abgeschwächt, und es geht ihm unterdessen besser. Eine Probe wurde ins Nationale Influenzazentrum nach Genf gesandt. Erste Resultate werden bis am Mittwoch erwartet.
Ein Zimmergenosse des betroffenen Rekruten meldete sich am Sonntagabend mit denselben Symptomen. Auch er wurde isoliert. Da der Rekrut aus dem Kanton Graubünden stammt, wurde auch der Bündner Kantonsarzt orientiert.
Rund 250 Personen betroffen
Aus Sicherheitsgründen hat der freiburgische Kantonsarzt das Kasernenareal «La Poya» in Freiburg vorsorglich unter Quarantäne gestellt, da der infektionsverdächtige Rekrut mit mehreren Personen innerhalb der Schule und des Waffenplatzes Kontakt gehabt hatte.
Die Quarantäne betrifft rund 250 Rekruten und Angestellte des Waffenplatzes. Die Angehörigen der Rekrutenschule dürfen das Kasernenareal nicht verlassen. Angestellte des Waffenplatzes und das militärische Berufspersonal wurden nach Hause geschickt und dort unter Heim-Quarantäne gestellt.
Die Quarantäne dauert voraussichtlich bis am Mittwoch. Bereits in der vergangenen Woche wurden drei Armeeangehörige vorsorglich wegen Verdachts auf Schweinegrippe untersucht. Der Verdacht hat sich nicht bestätigt.
Entwarnung an Stadtzürcher Schule
Der Verdacht auf eine Schweinegrippe-Infektion bei einem Zürcher Schüler aus dem Schulhaus Balgrist hat sich ebenfalls nicht bestätigt. Der Schüler - der von einem längeren Mexiko-Aufenthalt in die Schweiz zurückgekehrt war - leidet an einer gewöhnlichen Erkältung, wie das Schul- und Sportdepartement am Montag mitteilte.
Für die betroffene Schule und alle Bezugspersonen des Schülers konnte Entwarnung gegeben werden. Der Schulbetrieb wird normal weitergeführt.
Einschliesslich der beiden Fälle in Freiburg befanden sich am Montag in der Schweiz insgesamt 20 Verdachtsfälle von Schweinegrippe in Abklärung.
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