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Hängende Köpfchen in der Bise

42 000 frisch gepflanzte Stiefmütterchen und Tulpen sehen dieser Tage schlecht aus. Das wird schon wieder, sagen die Stadtgärtner, der Frühling soll nur kommen.

(js) Sie sahen einmal gut aus, als sie noch unter Plastik standen, jetzt in den Rabatten draussen hat sie die Bise arg zerzaust: die Stiefmütterchen der Stadtgärtnerei. Ihre Köpfchen hängen, dass es ein Trauerspiel ist. Das war es dann wohl: Im Freien erfroren noch ehe sich jemand an ihnen erfreuen konnte.

Von wegen, winken die Gärtner ab, das bisschen Kälte bringe die Blümlein noch lange nicht um. «Stiefmütterchen sind sehr robust.» Andreas Mathys  jedenfalls, Mitarbeiter in der Produktion,  macht sich um die Pflänzchen keine Sorgen. Hängen täten sie nun bloss, weil sie aus dem gefrorenen Boden kein Wasser ziehen könnten. Taue es, so ändere sich das rasch. «Zwei bis drei Tage Plusgrade und alles sieht besser aus», verspricht er mit Blick auf die Rückkehr des Frühlings.

Mehr dazu im Bieler Tagblatt vom 12. März 2010 oder im E-Paper
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