Sie sind hier

Biel

Fünf mutmassliche Taschendiebinnen festgenommen

Die Kantonspolizei Bern hat seit anfangs Februar fünf Frauen festgenommen, welche verdächtigt werden, in öffentlichen Verkehrsmitteln in Biel Taschendiebstähle begangen zu haben. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.

symbolbild: keystone

Zwischen dem Donnerstag, 11. und Mittwoch, 17. Februar 2016, gelang es der Kantonspolizei Bern, bei gezielten Kontrollen fünf mutmassliche Taschendiebinnen in Biel festzunehmen.

Die Frauen konnten zuvor dabei beobachtet werden, wie sie in öffentlichen Verkehrsmitteln versuchten, mehreren Personen die Portemonnaies zu entwenden. Die Angehaltenen wurden für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht. Im Rahmen von Einvernahmen gaben sie zu, mehrere Diebstähle verübt zu haben.

Die fünf Frauen werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.
 

In diesem Zusammenhang mahnt die Kantonspolizei Bern zur Vorsicht und gibt Tipps:

- Tragen Sie Ihr Portemonnaie in einer geschlossenen Innentasche.  Wenn Sie Bargeld mit sich führen müssen: Verteilen Sie Geldbeträge an verschiedenen Stellen in Ihrer Kleidung.

- Tragen Sie die Öffnung der Handtasche gegen die Körperseite.

- Meiden Sie wenn möglich Gedränge.
 

Wird ein Diebstahl bemerkt, so gilt:

- Die Tat so rasch als möglich der Polizei melden.

- Lassen Sie sofort Ihr Telefon, Ihre Bank-, Kreditkarte oder Postcard sperren.

- Schreiben Sie sich Serien- und IMEI-Nummer, Marke sowie Typenbezeichnung Ihres Mobiltelefons auf, so dass Sie im Bedarfsfall bei der Polizei präzise Angaben dazu machen können. pkb

Kommentare

Biennensis

Danke für die Erklärung.


Guelliger

Ich verstehe Ihre aussage mit der Keule ehrlich gesagt nicht. denn Die von Ihnen beschriebene Realität sagt ja aus das Schweizer Randständige bei Ihnen geklaut haben. hier kann ich noch kein Problem erkenne ausser das ein Schweizer aus irgendeinem Grund etwas stiehlt. Das dann ein Schweizer eine Illegale Substanz erwerben will ist auch noch irgendwie nachvollziehbar. und erst hier kommt in meiner Realität der mutmasslich ausländische Dealer ins Spiel. Soweit so real. Wo nun hier die Rotgrüne Rassismusskeule zugeschlagen hat, können Sie mir ja irgendwie nicht erklären oder? Und das ich ein Idealist bin und daran glaube das jeder seine eigene direkte Umwelt in irgendeinerform Verändern kann, da stehe ich voll und ganz dazu. Stichwort Zivilcourage. Wo mir hier die Realität abhanden gekommen sein könnte weis ich nicht genau. erklären Sie es mir doch. Aber bitte erklären Sie es mit Worten und nicht einer rot-grün Pauschalisierung und Verleumdung. Und in Ihrem Fakten Beispiel sehe ich als für Sie wahrnehmbarer Krimineller und Schädiger nur Schweizer. ahja und zum Geheimniskrämern, die COOP Fallpauschale bei einem Diebstahl ist 100 -200 Fr. steht sonst an jeder Kasse. Der totale Prozensatz ist aktuell 1,03 Prozent des Umsatzes. findet man ziemlich einfach im Internet...soweit die Fakten und Missstände. Wobei man hier in Ihrer Logik zur DSI wer nichts verbricht hat nichts zu befürchten kann hier auch gesagt werden. Würde der Schweizer keine Drogen konsumieren, wäre auch kein Dealer hier...


Ritiker K.

Das ist kein Geheimnis Bienennsis


Biennensis

@Ritiker K., können Sie mir dies mit Fakten bestätigen?


Ritiker K.

Um etwas bei den Fakten zu bleiben: Die STRASSEN-Dealer sind ausländischer Herkunft. Die tragen auch das grösste Risiko und die kleinste Gewinnmarge. Fett verdienen am Drogenhandel tun oftmals Schweizer.


Biennensis

Lieber Guelliger: Die Diebstahls-Quote geht Sie in erster Linie überhaupt nichts an. Aber es ist kein Geheimnis, dass der überwiegend grösste Teil der Drogenkonsumenten aus randständigen Schweizern besteht, sowie ihre Dealer ausländischer Herkunft sind. Das Sie als rot-grüner Idealist solche Missstände nur zu gerne mit ihrer Rassismus-Keule (Fakten = Rassismus) gegenüber realitätsbezogenen Menschen totschlagen/totschweigen wollen bleibt definitiv Ihr Geheimnis...


Guelliger

Also Fakten auf den Tisch, Sie als Filialleiter oder ehemaliger Leiter wissen aus Ihrem Coop Alltag mehr. Nun nennen Sie mir doch mal die Quote an Diebstählen welche COOP einberechnet. Dann Obendrauf liefern Sie Fakten zu Nationalität und Herkunft Ihrer Champagnerdiebe (hoffe Sie konnten das beim Draufsitzen erheben) Da sie das Beispiel Drogensüchtiger anprangern, gehe ich mal davon aus das wir vom allbekannten Klientel der hiesigen Szene reden, welche grösstenteils aus randständigen Schweizern besteht oder? Bleiben wir noch ein bisschen bei der Sache. Finden Sie es denn gut das der normale Schweizer (ich gehe nun davon aus das Sie sich selber als so einer sehen) keine Zivilcourage mehr zeigt? Finden Sie diese Keule den unberechtigt? Und wenn rotgrün = Zivilcourage ist, warum ist dies schlecht?


Biennensis

Lieber Guelliger: Realismus ist kein Rassismus! Natürlich können Sie mit Ihrer rot-grünen Rassismus-Keule (Zivilcourage-Keule à la Guelliger ?) alle Fakten der Realisten weiterhin totschlagen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Glück und Befriedigung.


Guelliger

@biennensis wann haben Sie den aufgegeben ein aufrichtiger Bürger mit Zivilcourage zu sein? Wann wurden Sie zum Zuschauer und Kommentierer? Liegt Ihnen nichts mehr an Ihrer Stadt und der schönen Schweiz? Warum gehen Sie nicht Ihre 6 Wahnsinnstips in der Stadt verteilen? Sie und Ihre Erfahrung im Coop könnten fürs präventive Arbeiten Gold wert sein und Sie könnten wie jeder Ihren kleinen Teil zu einer Besserung beitragen. Die Gesundheit also anders ausgedrückt, Ihre eigene Komfortzone ist Ihnen also wichtiger als eine schöne geregelte Schweiz, da bin ich aber nach all Ihrem Online-Aktionismus ziemlich enttäuscht. Sind also doch alles nur leere Worte. Würde jeder ein Quäntchen mehr Eingreifen und miterziehen auch wenn es nicht seine Aufgabe ist, würden wir immer noch in der alten guten schönen Zeit leben. Sie werden dass wohl als Rot-Grünes Geschwafel abtun und mich weiterhin irgendwie nach Ihrem Gusto diffamieren und schützen die Täter durch Ihre passive Art und Ihr nicht mehr partizipieren an der Gesellschaft. Wegen Leute wie Ihnen gewinnen Leute wie die Andern. Vielen Dank dafür, das Sie die Schweiz und Ihre Werte früher hochhielten. Keine Dank dafür das Sie nur noch rassistisch Verurteilen und trotzdem keinen Deut zu einer Besserung beitragen.


Biennensis

Zum Thema Entlassungen: Trotz Polizeiposten und Hausverbot waren die Diebe am nächsten Tag bereits wieder vor dem Schämpis-Regal im UG anzutreffen. Warum wohl? Weil sie das Diebesgut in den Bieler Bordells zu Geld verhöckern wollten, um damit ihren Drogenkonsum zu finanzieren. Lieber Guelliger: Sie leben in einer rot-grünen Traumwelt! Mein gutgemeinter Tipp an Sie: Tun Sie etwas Gutes und verteilen Sie in der Bieler Innenstadt die Präventions-Unterlagen (D/F) der Kantonspolizei Bern in Bild und Schrift...


Brennda

Ab jetzt können Sie / wir Texte vor dem Posten auf BlaBla- Gehalt testen: Interessantes Spiel! Testen Sie selber unter: http://www.blablameter.de/index.php BlaBlaMeter - wie viel Bullshit steckt in Ihrem Text? Biennensis:::Ihr Text: 1175 Zeichen, 188 Wörter Bullshit-Index :0.38 der obige Text wurde folgendermassen bewertet: Ihr Text: 642 Zeichen, 101 Wörter Bullshit-Index :0.04 Ihr Text zeigt keine oder nur sehr geringe Hinweise auf 'Bullshit'-Deutsch. Ihr Text zeigt schon erste Anzeichen heißer Luft. Für Werbe oder PR-Sprache ist das noch ein guter Wert, bei höheren Ansprüchen sollten Sie vielleicht noch ein wenig daran feilen. Guelliger Ihr Text: 857 Zeichen, 131 Wörter Bullshit-Index :0.12 Ihr Text zeigt nur geringe Hinweise auf 'Bullshit'-Deutsch. ;-) Hoffentlich zu aller Erheiterung!


Biennensis

Lieber Guelliger: Zu meinen früheren Jugend-Coop-Zeiten als Rayonleiter bin ich den Champagner-Dieben jeweils nachgerannt. Dank meiner Kondition (bin leider ein schlechter Sprinter) konnte ich noch jeden Dieb spätestens in der Sessler-Strasse stellen. Einmal bei Regenwetter hab ich mich ohne wenn und aber gleich selbst auf einen Schämpis-Dieb (Jagdtrophäe) gesetzt. Dabei kamen die Polizisten vom Abholdienst aus ihrem Staunen nicht mehr raus. Wäre ich heute noch Rayonleiter, so würde ich keinem Dieb mehr nachrennen, denn meine Gesundheit ist mein höchstes Gut. Und... das rot-grüne Täterschutz-Unterhaltungsspiel (Katz-und-Maus-Spiel) ist mir definitiv zu langweilig geworden...


Brennda

Nur um Ihnen weiteren Zündstoff zu geben:: muss muss es heissen! :-)


Brennda

@ roenzgi: konnten, mus es heissen. Daraus folgere ich.....


Guelliger

@gulliver: nun mal angenommen Ihre Aussage stimmt, was hätte die DSI daran geändert? @Bienennsis: Ist es denn so saudumm die Bevölkerung zu Informieren? Fänden Sie es Besser wenn Ihre geliebten Mitbürger und Mitbürgerinnen uninformiert ausgeraubt werden?und ich denke mal Sie sind noch körperlich fit, melden Sie sich doch für die Polizeischule an und ändern Sie etwas auf Ihren Strassen... @roenzgi: ich sehe in Ihrer Antwort auch Schreibfehler, müssen Sie nun die Schweiz verlassen? Und können Sie jeden Namen aus dem Buch die Schweizer Vornamen fehlerfrei schreiben? oder wollen Sie hier nur ein bisschen Billig provozieren? und ausserdem woher wollen Sie denn wissen ob diese mutmasslichen Täterinnen entlassen wurden? Sind Sie etwa ein gefrusteter Polizist oder Sitzen Sie den ganzen Tag auf dem Bänkli vor der Wache und machen Notizen?


roenzgi

Die sind schon wieder draussen.....beim Protokoll ausfüllen, wurde festgestellt, dass die Namen der 5 Mädchen nicht fehlerfrei gschrieben werden konnte..!


Biennensis

Ich staune jedesmal über die sehr wertvollen Tipps der Polizei. Tipp-Nr. 1: Tragen sie Ihr Portemonnaie in einer geschlossenen Innentasche. // Bravo, so ein Tipp macht Sinn! Tipp-Nr. 2: Wenn Sie Bargeld mit sich führen müssen: // Müssen? Das tönt nach Zwang! Tipp-Nr. 3: Verteilen sie Geldbeträge an verschiedenen Stellen in Ihrer Kleidung. // Man stelle sich dabei nur folgende Situation vor: Ich stehe vor der Kasse und nehme 40 Fr. aus meinen Socken und 50 Fr. aus meinen Schuhen! Tipp-Nr. 4: Tragen Sie die Öffnung der Handtasche gegen die Körperseite // Reine Volksberuhigung: Haupsache, man schreibt etwas! Tipp-Nr. 5: Meiden Sie wenn möglich Gedränge. // Also bei einem vollbesetzten Bus erst gar nicht einsteigen und abwarten. Und... wenn sich die Situation "beruhigt" hat werde ich ohne Gedränge überfallen... (!) Doch etwas hat die Polizei dennoch vergessen. Den Tipp-Nr. 6: Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Bitte machen Sie sich jetzt keine Sorgen, denn wir haben die 5 lieben Diebinnen bereits wieder auf freien Fuss gesetzt. Sie machen nun in der Bieler Innenstadt einen Klautest, ob Sie unsere Verhaltensregeln nun auch wirklich einhalten...


Gulliver

"Die fünf Frauen". Käthi, Nicole, Heidi, Sandra und Fabienne? Sicher alles Eidgenossinnen. Aber man will ja nicht die Wahrheit schreiben. Es könnte ja noch der DSI nützen. Schön die Täterinnen geschützt!


Nachrichten zu Biel »