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Zeugenaufruf

Frau in Biel von Mann belästigt – Polizei fahndet mit diesem Phantombild nach dem Täter

Eine Frau ist am Montagabend in Biel von einem unbekannten Mann bedrängt und belästigt worden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen und veröffentlicht ein Phantombild.

Das Phantombild des Täters. bild: kapo bern

Am Montag, 18. Januar 2016, um zirka 2100 Uhr, wurde eine Frau bei der Bushaltestelle Orpundplatz von einem dunkelhäutigen Mann angesprochen. In der Folge packte er die Frau am Handgelenk. Sie konnte sich losreissen und begab sich zu Fuss zur nächsten Bushaltestelle Mühlestrasse. Als sie dort den Bus der Linie Nummer 1 in Richtung Biel bestieg, war der Unbekannte im Bus und bedrängte das Opfer erneut. Gemäss Aussagen versuchte er unter anderem, die Frau zu küssen.

Bei der Bushaltestelle Bahnhof Biel verliess die Geschädigte den Bus, der Mann folgte ihr. Die Frau konnte sich schliesslich von der Örtlichkeit entfernen. Der Unbekannte bestieg erneut den Bus. Gemäss aktuellen Kenntnissen blieb die Frau unverletzt.

Der Täter ist gemäss Angaben zirka 165 cm gross und von schlanker Statur. Er ist zirka 25 Jahre alt, dunkelhäutig, hat eine breite Nase und spricht berndeutsch. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine schwarze Kunstlederjacke und Hosen mit grün schwarzem Tarnmuster.

Zur Klärung des Vorfalls sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen und veröffentlicht zu diesem Zweck ein Phantombild des Mannes. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder denen der Unbekannte aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizei über die Telefonnummer +41 32 324 85 31 in Verbindung zu setzen. pkb
 

Kommentare

Guelliger

@demokrat: vielen Dank für keine Antwort. Hier sonst nochmals die Frage: was passiert mit den Kriminellen? Bringen Sie diese persönlich nach Hause? Stehen Sie an die Grenze um zu Kontrollieren? Schliessen Sie Rückführungsverträge? Zahlen Sie dafür mehr Steuern? und überhaupt wer ist "wir" ? und nun zu Ihren Beispielen:" z.B. auch heute beim Basler Zoll, wo aus Versehen ein Gewaltverbrecher wieder einreisen konnte." hat das etwas mit der DSI zu Tun?Ist die DSI eine Person welche dem Zöllner hier mit Rat und Tat zur Hand stehen würde? ändert die DSI etwas an Fehlern welche passieren können? Hat die DSI Einfluss auf die Arbeit des Zolls/Grenzwache? "Auch solche, die vor mehreren Jahren schon ausgewiesen sein sollten, mit guten Richtern und Justiz dies einfach beschönigen oder relativieren" Regelt die DSI die Rückführung zwischen der Schweiz und dem Herkunftsland? Stellt die DSI neue Richter ein? "Wir haben viel zu viele Kriminelle hier, die nie ausgewiesen werden, darum braucht es eine viel härtere Gangart." ebenfalls: Regelt die DSI die Rückführung in die Herkunftsländer? Bringt die DSI die Personen an der Hand zurück? "Andernfalls sind wir den Kriminellen, Terroristen überhaupt nicht mehr mächtig." Wo in der DSI ist Terrorismus definiert? Also abgesehen von Terrorismusfinanzierung? Verhindert die DSI einen Einzigen Terroranschlag? und wenn ja wie? Ich bin auf Ihre Antworten seeeehr gespannt. und bitte diesmal beantworten, am Besten mit Quellen. Zudem noch eine Frage zu allen Aussagen betreffend Kriminellen, wie wollen Sie das Problem mit schweizer Kriminellen lösen? oder sind Kriminelle nur Ausländer? Setzen die da etwa alles Gleich? und noch am Rande bemerkt, das zwingende Völkerrecht wollen Sie und Ihre Parteifreunde ja eh abschaffen, also lassen Sie es bitte mit dem Jammern und den Rückzug auf dieses Völkerrecht...beantworten Sie lieber die gestellten DSI Fragen. Achja und noch als Bonus zum Artikel: hätte die DSI diesen Fall verhindern können?


Demokrat

Sehr wohl haben wir uns mit der Thematik auseinandergesetzt. Tagtäglich hört und sieht man von Kriminellen und Verbrecher, z.B. auch heute beim Basler Zoll, wo aus Versehen ein Gewaltverbrecher wieder einreisen konnte. Auch solche, die vor mehreren Jahren schon ausgewiesen sein sollten, mit guten Richtern und Justiz dies einfach beschönigen oder relativieren. Das wollen wir künftig vermeiden, dass dies vorkommt. Wir haben viel zu viele Kriminelle hier, die nie ausgewiesen werden, darum braucht es eine viel härtere Gangart. Es braucht ein JA bei der Durchsetzungsinitiative, es ist höchste Zeit. Andernfalls sind wir den Kriminellen, Terroristen überhaupt nicht mehr mächtig. Hier geht es um Vernunft und Sicherheit für alle. Was die Linken und Gutmenschindustrie aus dem Boden stampfen hat weder Hände noch Füsse. Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eines der Grundaxiome der Charta der Vereinten Nationen. Das Völkerrecht besagt, dass ein Volk das Recht hat, frei über seinen politischen Status, seine Staats- und Regierungsform und seine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu entscheiden. Wer den Bilderberger Auftrag "alle gegen rechte politische Strömungen" mitträgt, hat die Demokratie missverstanden. Besonders die Linken die damit, ohne es selber zu bemerken, zu Helfern ihrer ärgsten Feinde werden.


Guelliger

@demokrat: ihr PDF gehört zum Pflichtkonsum aller Wähler. Nun beantworten Sie doch mal die eine Frage: was passiert mit dem Deliquenten? Diese Frage wird wie immer bei SVP initiativen mit einer Textzeile beantwortet, aber in der Praxis verhindert. Vieleicht sollten Sie sich mal mit der Ausschaffungsproblematik auseinander setzen bevor Sie Feigling sich erneut hinter Gesetzen verstecken, welche einen Kriminellen nun mal nicht interessieren.Eben hier noch die Frage, bringen Sie die Kriminellen nach Hause? Stehen Sie an der Grenze? Zahlen Sie mehr Steuern um alles zu finanzieren? Wohl kaum...


Demokrat

Mit dem verweis auf https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2015/2701.pdf wird alles festgehalten!


Observador

@Hallo Demokrat! Sie haben sich erneut zu Wort gemeldet. Aber Sie haben mir die Frage nicht beantwortet: Weshalb sollte ein Schweizer anders für das selbe Delikt bestraft werden als ein Ausländer? Was kommt als nächstes? In den Zügen Sitzplätze für Schweizer und Stehplätze für Ausländer (reiche Touristen ausgenommen)? Bei gleichem Preis selbstverständlich. Sie wollen eine Art Ku-Klux-Klan-Staat, wo Weisse Schwarze ungestraft lynchen können und kleinste Verstöße von Schwarzen mit dem Scheiterhaufen bestraft werden.


Observador

Ein geistig normaler Mensch kann die Durchsetzungsinitiative nicht als einen ernst gemeinten Vorschlag ansehen. Das ist tiefster brauner Sumpf und noch schlimmer als zur Hitler-Zeit. Selbst die Nazis hatten kein vergleichbares "Gesetz". "Ein Zeichen setzen" schreibt irgend ein Wirrkopf hier. Soll man denn die Zeichen nur für Ausländer setzen? Welches Zeichen? Den von der Schweiz erfundenen Judenstern? Und ich Frage mich allmählich, ob die Geschichte mit der Frau nicht erfunden ist. Wurde gut in die Volksverhetzung der NSVP passen. Es wäre nicht das erste Mal, dass solches Pack die Justiz in die Irre führt. Hoffentlich wir dieses Ferkel erwischt und nach geltendem Recht bestraft -nicht nach SVP-Sharia. Oder hoffentlich wird der Braune erwischt, der sich das ausgedacht hat.


Guelliger

und einfach jetzt zum das Ganze in die Realität zurück zu portieren. Abschieben wie und wohin? Läuft das wie bei den Flüchtlingen? so à la ...Sie setzen sich ein, nehmen Sie doch einen bei sich zu Hause auf... geht dann der Demokrat und der Gulliver und der Biennensis mit dem auszuschaffenden auf Reisen? Ich meine Verträge mit dem Ausland gibts ja in den Wenigsten fällen (wird ja auch gut und gerne von der SVP bachabb geschickt...solches vertagszeugs mit Fremden) mich würde ja das mal wirklich wundernehmen. und eben nur so...ich freu mich schon auf Gullivers reisen...


Demokrat

Politiker haben den kürzesten Horizont! Erschreckend ist, dass sich User und linke Medien mit dem Wortlaut über den Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative)» vom 20. März 2015 bis heute nicht auseinandergesetzt hat! https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2015/2701.pdf


Gulliver

Bei der DSI geht es auch darum ein Zeichen zu setzen, dass in der Schweiz strenge Regeln gelten. Dadurch werden die vielen Ausländer welche sich korrekt Verhalten geschützt. Diese Initiative wäre nicht notwendig, wenn die bereits angenommene Initiative umgesetzt würde und nicht wie aktuell mit einer Härtefallklausel (Täterschutz nicht Opferschutz), die den Richtern einen viel zu grossen Spielraum gewährt. Das wurde vom Volk klar abgelehnt. Doch Demokratie ist halt nicht für alle so einfach zu verstehen. Jedenfalls für die sogenannte "Elite" nicht. Die immer zahlreicheren und fantasievolleren Beispiele von Cannabis-Besitz oder Raub (wann wird ein Velodieb schon erwischt?) dienen einzig dazu die Stimmberechtigten zu verwirren und vom Kern der Initiative abzulenken. Ist Kriminalität denn ein Menschenrecht?


Rock-n-Roll

@Demokrat: (Zitat: "...Diebstahl führt nur dann zwingend zur Ausweisung, wenn gleichzeitig die Straftatbestände der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs kumulativ vorliegen....) WILL HEISSEN: Wenn z.B. ein Jugendlicher in einem offenen Veloraum ein 2000 Fr. teures Mountainbike entwendet und dabei das Kettenschloss durchtrennt, sind ihre drei genannten, kumulativen Straftatbestände erfüllt! Ich will sowas nicht etwa verharmlosen, aber es sind kleine Bagatell-Delikte die in der Schweiz jeden Tag AUCH VON SCHWEIZERN begangen werden. Es kann nicht unserem Rechtsempfinden entsprechen, eine solche, rel. harmlose Verfehlung in jugendlicher Dummheit mit AUSSCHAFFUNG zu bestrafen, notabene in ein Land, dass diese Jugendliche u.U. nicht einmal kennen und dessen Sprache sie nicht beherrschen. Die Durchsetzungsinitiative torpediert eben genau die Härtefallklausel, die das Parlament für solche Fälle weise dem Gesetzestext der SVP-Ausschaffungsinitiative hinzugefügt hat. Die Durchsetzungsinitiative sieht jedoch den Vorrang der Verfassungsbestimmungen vor dem Völkerrecht vor. Sie steht im Widerspruch zu völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schweiz (Europäische Menschenrechtskonvention, Uno-Pakt II, Freizügigkeitsabkommen mit der EU, Kinderrechtskonvention, Efta-Übereinkommen). Die Durchsetzungsinitiative entspricht rechtsradikalem Gedankengut. Wehret den Anfängen (!), weltoffene Bieler und schickt diesen neuen "Judenstern" (denn nichts anderes als eine Degradierung zu Menschen 2. Klasse stellt dieses absurde Gesetz dar!) bachab! Danke.


Observador

@Demokrat: Sie schreiben nur Müll zusammen. . Alles nur, um Ihren Rassismus zu kaschieren. Sagen Sie mir nur, weshalb in einem angeblichen demokratischen Rechtsstaat das gleiche Vergehen verschieden bestraft werden sollte, je nachdem, ob jemand zur Herrenrasse gehört oder zu den Untermenschen! Sogar der Extremist Sarkozy war gegen die "double peine". Wer Ihr Gedankengut vertritt, möchte seine sadistischen Züge ausleben und andere als Sklaven führen. Wenn ein Schweizer einen Ausländer angreift und dieser sich wehrt,werden beide bestraft und der Ausländer ausgeschafft. Erwischt ein Wirt eine Serviertochter beim Naschen in der Küche, kann er sie jahrelang vergewaltigen, indem er ihr droht, sie ausschaffen zu lassen, wenn sie nicht pariert. Es ist ja auch das, was Sie wollen!


Georges

@Observador: Zu Ihrem persönlichen Angriff kann ich Ihnen nur sagen: Si tacuisses, philosophus mansisses! Beruhigen Sie sich...


Demokrat

Die Gegner der Durchsetzungs-Initiative argumentieren gerne mit sogenannten „Bagatelldelikten“, die zur Ausweisung führen sollen. Sie verweisen dabei insbesondere auf denjenigen Teil des Deliktkataloges, welcher für vorbestrafte ausländische Täter zur Ausweisung führen soll und tun so, als ob es heute quasi der Normalfall wäre, dass Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz mehrfach verurteilt werden und entsprechende Delikte begehen. Zu diesen „Bagatellen“, welche für die Gegner der Durchsetzungs-Initiative zum üblichen Lebenslauf eines Ausländers in der Schweiz gehören sollen, zählen damit etwa Freiheitsberaubung und Entführung, Brandstiftung, sexuelle Handlungen mit Kindern, Körperverletzung oder Gewalt und Drohung gegen Beamte. Der gestohlene Apfel Besonders angetan hat es den Gegnern der Durchsetzungs-Initiative der Diebstahl, obwohl dieser in seiner einfachen Form in der Initiative gar nicht vorkommt. Zu keinem anderen Delikt wird mehr Unsinn erzählt. So wird behauptet, der gestohlene Apfel würde den hier ansässigen Ausländern quasi zum fatalen Verhängnis. Dass es selbst Juristen gibt, die solchen Schwachsinn verbreiten, lässt nur den Schluss zu, dass diese entweder den Initiativtext nicht gelesen haben, eine Wissenslücke aufweisen oder aber, dass sie brandschwarz lügen. Die Fakten sind klar: Die Durchsetzungs-Initiative umfasst kein einziges „Bagatelldelikt“. Wer allen Ernstes eines der Delikte im Deliktkatalog als „Bagatelle“, also gemäss sprachlicher Definition als eine „Kleinigkeit“ oder „geringfügige Angelegenheit“ bezeichnet, verharmlost Straftaten, die bei den Opfern teilweise massive Schäden hinterlassen oder diese in grosse Gefahr bringen. Wer hier locker von Bagatellen spricht, hat offensichtlich selber jedes Verständnis von Recht und Unrecht verloren. Wegen eines einfachen Diebstahls (der in der Tat kein Kavaliersdelikt ist) wird niemand ausgeschafft. Dieser Tatbestand wurde denn auch bewusst nicht in den Deliktkatalog aufgenommen. Diebstahl führt nur dann zwingend zur Ausweisung, wenn gleichzeitig die Straftatbestände der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs kumulativ vorliegen. Dann handelt es sich aber nicht mehr um einen Diebstahl, sondern um einen veritablen Einbruch, der offensichtlich keine Bagatelle mehr darstellt. Ferner wird die Ausweisung angeordnet, wenn ein Diebstahl zusammen mit einem Hausfriedensbruch begangen worden ist, womit ebenfalls kein Bagatellcharakter vorliegt. Überdies muss der betroffene Ausländer in diesem Fall in den vergangenen 10 Jahren zu einer weiteren Freiheits- oder Geldstrafe (keine Busse!) verurteilt worden sein. Wie viele Ausländer in ihrem Bekanntenkreis kennen Sie, auf die dies zutrifft? Darüber hinaus muss beachtet werden, dass das Stehlen einer Sache mit einem Wert unter 300 Franken ohnehin nicht als Diebstahl (Art. 139 StGB) im Sinne des Strafgesetzbuches gilt, sondern als blosses geringfügiges Vermögensdelikt im Sinne von Art. 172ter des Strafgesetzbuches (Urteil des Bundesgerichts vom 6. November 1995; BGE 115 IV 191). Dieser Straftatbestand ist nur als Übertretung (also weder als Verbrechen noch als Vergehen) konzipiert und wird ausschliesslich mit einer Busse geahndet. Das Stehlen einer Sache unter 300 Franken bildet demnach bereits begrifflich keinen Diebstahl, so dass das Beispiel des gestohlenen Apfels gleich doppelt falsch liegt. Konstruierte Fälle Die Gegner der Durchsetzungs-Initiative hantieren reihenweise mit solchen, theoretisch konstruierten Beispielen. Die meisten davon sind schon auf den ersten Blick bewusste Irreführungen, um die Leute zu verunsichern. Bei keinem einzigen Beispiel konnte zudem bisher in der Realität eine Verurteilung belegt werden. Solche „Bagatellfälle“, die zu (mehrfachen) Verurteilungen geführt haben, gibt es schlichtweg nicht. Fazit: Alles Lug und Trug.


Observador

@Lieber Georges, ich bezweifle, dass Sie je eine höhere Schulbildung genossen haben , denn sonst vermögten Sie mir mit Leichtigkeit folgen. 1) Kriminalstatistiken analysiert man mit statistischen, soziologischen und kriminaliatischen Methoden -und nicht mit politischen. Die von mir genannten Phänomene, dass eine Gruppe in der Kriminalstatistik häufige auftritt, dies aber nichts über die Gruppe aussagt, sind seit Mitte Fünfziger Jahre bekannt und zur Genüge erforscht. Leute, die mit falsch interpretierten Statistiken hausieren gehen, machen schlicht und einfach Propaganda und sind unredlich. Es ist das typische Niveau totalitärer Gesinnung: In der UDSSR hatten angeblich auch 99.9% den Stalin gewählt. Dass das Fantombild einem Nordafrikaner gleicht, sollte bitte was erklären? Ich verstehe Ihre Anspielungen nicht. Vielleicht stammt die Anzeige und das Fantombild auch von einem Troll. Wäre doch praktisch, kurz vor den Abstimmungen, oder?


Georges

@Observador: Ihre Argumentation und Begründung ein richtiger Wasserfall! Alles wird gemischt, wegspült ohne mit Objektivität und ohne politischen Hintergrund und Dogmatismus die heutige Realität zu analysieren. Ich empfehle ihnen sich zu beruhigen, um eine sachliche Diskussion führen zu können. Auch keiner kann etwas dafür, dass das Phantombild eher einem Nordafrikaner als einem Schweden entspricht...


Observador

@Demokrat: Sie betreiben die gleiche falsche Propaganda wie damals die Nazis. 99% der Vergewaltiger sind Männer. 95% der Gewaltdelikte werden von Männern verübt. So what? Das mit den Gefängnisinsassen wurde weiter unten erklärt. Das gleiche gilt für Einbrüche: Die Einbrüche, die Sie meinen, werden von Banden verübt, die sowieso nicht n der Schweiz bleiben. Schweizer verüben andere Delikte, wie Pädophilie, Hinterziehung, Betrug, Vergewaltigung in der Ehe etc. Mir ist ein Dieb lieber als ein Kindlificker. Schweizer begehen ihre Delikte oft straflos im Ausland (Chindlificker in Thailand) etc. Die Diskussion ist müssig, denn es geht Ihnen nur darum, Frust abzulassen, den Sie gegen Ihren Chef, der Sie täglich schikaniert, nicht loswerden.


Observador

@2 Bienensis: Schon Ihre Sprache verrät Ihren faschistischen Hintergrund. Der Term "Gast" für Leute, die vielleicht hier geboren und aufgewachsen sind, stammt direkt von Adolf Hitler persönlich. Sie können das in seinem 1925 erschienenen Hauptwerk "Mein Kampf" nachlesen. Es gibt in einem Rechtsstaat überhaupt keinen Grund, nach Ethnie, Augenfarbe oder Hakennase verschiedene Strafmasse anzuwenden. Aber ich glaube, Sie wollen es so wie Himmler damals, als er den Juden das Autofahren verbat.


Observador

@ Bienensis: Sie versuchen Ihren Rassismus mit den uralten und ebenso falschen "Argumenten" zu verschleiern. Erstens, es stimmt nicht, dass die Kriminalität zunimmt. Zweitens sind die meisten Gefängnisinsassen Ausländer, weil Ausländer schneller eingesperrt werden. Ein Schweizer wird bei gleichem mutmaßlichen Delikt nicht eingesperrt. Dies wegen den drei Haftgründen Wiederholungsgefahr, Kollusionsgefahr und Fluchtgefahr. Letztere wird bei Ausländern eher angenommen. Schweizer Mörder sind meist bis zur endgültigen Verurteilung vor Bundesgericht auf freiem Fluss. Ausländische Kleindealer landen sofort im Knast. Das Gleiche gilt für die Verurteilungen: Bei den Schweizern ist der Anteil junger Männer geringer. Junge Männer sind eher straffällig. Schweizer werden von der Polizei eher geschont. Viele Delikte unter Schweizern kommen nie zur Anzeige, da sich z.B. Nachbarn im Villenviertel seltener anzeigen. Und die Ausländer, die Sie meinen, Nicht-Arier, werden ganz einfach eher erwischt, weil ein Neger auffälliger ist als der blonde Deutsche. Sie sind ein faustdicker Rassist und nichts weiter!


Demokrat

Und wieder fällt mir nur eins ein: die einst so glückliche und idyllische Schweiz versumpft immer mehr und niemand will es wahrhaben. Die ewig gestrigen kneifen die Augen zu und denken alles wird wieder gut! Gehört das auch zu den Menschenrechten, wenn Verbrechen beschönigt, Verbrecher gehätschelt werden? 73 Prozent aller hier in Gefängnissen sitzenden Täter sind Ausländer. 73 Prozent aller Einbruchdiebstähle in der Schweiz wurden von Ausländern begangen. 58 Prozent aller Tötungsdelikte in der Schweiz werden von Ausländern begangen. 61 Prozent der überführten und verurteilten Vergewaltiger sind Ausländer.


Biennensis

Drei Viertel aller Insassen in Gefängnissen und Vollzugsanstalten sind Ausländer. Kommt dazu, dass viele gar keinen Wohnsitz (Kriminaltouristen) in der Schweiz haben. Lieber Observator: Es liegt definitiv an Ihnen, ob Sie die Fakten als Hetzpropaganda verschleiern wollen oder ob Sie sie gleich mit Ihrer Nazi- und Rassisten-Keule totschlagen wollen. Ob Sie mich nun als Nazi, Hetzer usw. abstempeln ist eigentlich Ihre persöhnliche Kommunikations-Auffassung - vor der ich mich deutlich distanziere! Ich bin der "einfachen" Ansicht, dass Verbrecher in unserem Kuschelstaat ein Schlaraffenland par excellence vorfinden, egal ob Schweizer oder Ausländer. Mit einem Unterschied: Wer unsere Gastrecht missbraucht, der hat nicht in seinem Heimatland ein Problem, sondern effektiv ein Problem in der Schweiz. Der Grabscher-Fall im Trolleybus ist nicht nur tragisch, sondern zeigt auch auf, dass sich bei uns tiefere Werte ansiedeln und verbreiten - beidseits - da mach ich keinen Unterschied!


Rock-n-Roll

Gut gebrüllt Beckustator! Und was machen die unfehlbaren weissen Schäfchen und SVP Anhänger wenn sie alle "pösen, pösen" Ausländer ausgeschafft haben (wie damals die Nazis mit den deportierten Juden) ? Wer sind dann eure nächsten Feindbilder? Alle Invaliden? Alle dunkel- und rothaarigen vielleicht? Alle Arbeitslosen? Oder alle kriminellen Schweizer, die halt einmal viel zu schnell oder alkoholisiert gefahren sind ? Was ist dann euer Massstab frage ich euch? @alle die noch klar denken können und nicht verblendet sind: Diese Initiative geht VIEL zu weit und wird nicht nur kriminelle Asylbewerber und Schmarotzer (zu recht!) treffen sondern zB auch Jugendliche, die hier geboren und aufgewachsen sind und halt einmal eine Dummheit gemacht haben. Diese sind Schweizer wie wir alle auch nur haben sie keinen Pass. Wieviele von uns haben noch nie in ihrem Leben einen Fehler gemacht, sind mal zu schnell gefahren oder mit mehr Promillen Alkohol im Blut als erlaubt? Oder sind vielleicht sogar zu unrecht in irgend eine Sache verwickelt worden?


beckustator

Das Niveau der Kommentare beweist einmal mehr : Um einen Internetanschluss zu erhalten, müssten Aufnahmeprüfungen eingeführt werden.


Observador

Die lokalen Nazis suchen verzweifelt nach jedem Aufhänger, um ihren Frust loszuwerden und Hetzpropaganda zu treiben. Es ist ihnen völlig egal, dass eine Frau belästigt wurde, denn sie wollen nur die Story ausschlachten. Solche Leute sind keinen Dreck besser als Grabscher. Ich hoffe für die Frau, dass das Ferkel gefunden wird. Und die Nazis sollten sich mal die einheimischen Perverslinge ansehen. Weiss oder schwarz spielt hier eigentlich keine Rolle. Der Fakt, dass es ein Mann war schon.


zimi

@Biennensis...diese Rechtsaussen-Sünneli-Partei-Schublade ist mir viel zu weit unten,um mich auf Diskussionen einzulassen...guten Abend!


Biennensis

@zimi, es ist mir ein Rätsel, wie Sie auf die 70 Prozent kommen. Immerhin lag der Ja-Stimmenanteil bei der Ausschaffungsinitiative bei 53 Prozent. Glücklicherweise lässt sich ein demokratischer Volksentscheid mit einer Zimi-Traumzahl im Nachhinein nicht manipulieren, sondern Dummerweise „nur“ mit Neinsager-Typen wie Zimi boykottieren. Dabei werden die fundamentalsten Grundsätze einer demokratischen Rechtsordnung mit Füssen getreten! Das linke Lager muss sich darauf einstellen, dass das Schweizervolk in der Schweiz sich von einer Minderheit nie und nimmer bevormunden und manipulieren lässt, weil die Schweiz zum grössten Teil aus einem freiheitsliebenden Volk mit demokratischen Grundsätzen besteht.


steph

richtig abstimmen, und dann ist dieser Schnösel ausgeschafft!


zimi

Rote Toleranz?Grüne Anpassungsfähigkeit?Angela Merkel/CDU?Wie passt denn das zusammen?Hauptsache,ein bisschen gegen "Nicht-Sünneli-Genossen" (immerhin rund 70% der Schweizer) stänkern,gelle!


Biennensis

@Georges, „unsere“ rotgrüne Regierung belohnt auf Kosten der Allgemeinheit solche Straftäter ja noch zusätzlich, dabei halten sie ihre ausser Kontrolle geratenen Lieblinge im Kampf gegen die Ausschaffungsinitiative noch bei guter Zukunfts-Laune. Warum also seine Gesundheit wegen rotgrünen „Macht-Spielereien“ (Rassisten-Keule) aufs eigene Gemüt und Gesundheits-Spiel setzen? Jetzt ist einfach rote Toleranz und grüne Anpassungsfähigkeit gefragt – mehr nicht. Angela Merkel hat ja gesagt: Wir schaffen das!


Gulliver

Das Phantombild sieht nicht dunkelhäutig aus.


distiller

Wahrscheinlich noch so ein "Einzelfall" durch einen Kulturbereicherer.


Georges

Hat der Kondukteur nichts gemerkt? Konnte er die Zentralle nicht informieren? War er so vom Taktfahrplan unter Druck, dass er nichts unternehmen konnte? Was machten die anderen Fahrgäste? Verfolgten sie die Handlung wie einen Krimi am TV? In was für eine Gesellschaft leben wir! Beängstigend und traurig...


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