Wie Recherchen von Canal 3 ergeben haben, hat der Regierungsstatthalter die Einsprachen abgelehnt. In der Begründung ist zwar festgehalten, dass die Flyeraktion an sich illegal gewesen sei, diese das Resultat der Abstimmung jedoch nicht massgebend beinflusst habe.
Einer der Einsprecher, Philippe Girard, hat sich gegenüber Canal 3 enttäuscht gezeigt: „Es ist schade, dass man mit solch einer unsauberen Aktion durchkommt und es keine Konsequenzen gibt“. Er selber wird den Entscheid nicht weiterziehen. Eine weitere Einsprecherin ist Kathrin Trippel, die Frau des Porter Gemeindepräsidenten. Sie wisse noch nicht, ob Sie den Entscheid akzeptieren wolle, sagte sie gegenüber Canal3.
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