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Diplome in Literarischem Schreiben

Am Freitag, dem 10. September findet am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel eine öffentliche Präsentation der Abschlussarbeiten für den Bachelor in Literarischem Schreiben statt.

(mt) Die elf Studentinnen und Studenten des aktuellen Jahrgangs, die mit einem Diplom ausgezeichnet werden, lesen aus ihren Texten. Auszüge aus diesen Abschlussarbeiten werden zugleich in einer Dokumentation veröffentlicht.

Das Schweizerische Literaturinstitut, eine Abteilung der Hochschule der Künste Bern, ist die einzige mehrsprachige Ausbildungsstätte für Literarisches Schreiben im europäischen Raum: In diesem Jahr schließen elf Studentinnen und Studenten ihre Ausbildung in Literarischem Schreiben mit französischen, italienischen und deutschen Texten ab.

Seit seiner Gründung im Herbst 2006 zeigt die Aufmerksamkeit, die den Veröffentlichungen von Absolventinnen und Absolventen des Schweizerischen Literaturinstituts zuteilwurde – unter ihnen Simon Froehling, Dorothee Elmiger, Daniel Mezger, Elisabeth Jobin, Antoinette Rychner, dass die Arbeit des Instituts Früchte trägt. Auch unter den diesjährigen Diplomandinnen und Diplomanden sind einige bereits mit Publikationen an die Öffentlichkeit getreten.

Mit dem Beginn des Herbstsemesters 2010 wird ein weiterer Jahrgang mit elf Deutsch und vier Französisch schreibenden Studentinnen und Studenten das dreijährige Studium aufnehmen. Ab diesem Semester beginnen ausserdem erstmals sechs Studentinnen und Studenten ihr Studium des Literarischen Schreibens und Übersetzens im Rahmen des seit zwei Jahren existierenden «Master in Contemporary Arts Practice»; der Kurs in Literarischem Übersetzen wurde gemeinsam mit der Universität Lausanne und dem Centre de traduction littéraire entwickelt.

Die öffentlichen Präsentationen der Bachelorarbeiten 2010 finden am 10. September im Schweizerischen Literaturinstitut, Seevorstadt 99 in Biel statt. Sie beginnen um 19 Uhr mit einer Begrüssung und einem kleinen Imbiss, um 20 Uhr und um 21 Uhr lesen die Diplomandinnen und Diplomanden aus ihren Arbeiten.

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