Sie sind hier

Abo

Thun

«Die Ärzte legten den Hungerstreik als Selbstmordversuch aus, aber es war eine politische Handlung»

Peter Hans Kneubühl hatte vor sieben Jahren die Region Biel in Atem gehalten. Fast zehn Tage war er auf der Flucht, bis er verhaftet wurde. Im Lindenquartier hatte er auf Polizisten geschossen und einen der Polizisten schwer verletzt. Die Gerichte erachteten ihn als schuldunfähig und ordneten eine stationäre Therapie an. Der 74-jährige Kneubühl erzählt, wie er im Regionalgefängnis Thun lebt und warum er immer wieder in den Hungerstreik trat. Und wie ihm während zweier Streiks Psychopharmaka verabreicht wurden.

Dieser Inhalt /diese Funktion ist nur für Abonnenten des Bieler Tagblatt (Abo-Classic / Abo-Online / Tageszugang) zugänglich.