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Pierre-Yves Moeschler spricht von einer intensiven Suche nach einem neuen Treffpunkt für die Randständigen. Dabei verwarf er erst letzte Woche den alten Schlachthof als untauglich, der seit über einem Jahr als einzige Alternative zur Debatte stand. In seiner Medienmitteilung schlägt er doch den Alkitreffbesuchern allen Ernstes vor, die Brasserie Yucca in der Altstadt als Treff zu benutzen. Wunderbar. Dabei lässt der Sozialdirektor ausser Acht, dass die Klientel des «Yucca» ausschliesslich aus Drogensüchtigen besteht. Und diesen sind die Alkitreffbesucher spinnefeind. Nicht auszudenken, was geschähe, würden sie Moeschlers Ratschlag wirklich befolgen. Das Trauerspiel nimmt kein Ende.
Brigitte Jeckelmann
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