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Chocolat-Erdbeer oder Ananas-Basilikum?

Fausto Arcorace stellt die Glace im «Gelatomania» in Biel selbst her. Neben traditionellen Sorten setzt er auf aussergewöhnliche Kreationen.

(tb) Manchmal verstehen die Geschmacksnerven gar nichts mehr. Zum Beispiel, wenn&nbsp; Ananas und Basilikum im selben Glacebissen vereint sind. «Es ist verwirrend, aber gut», erklären die Kunden dann den Inhabern von «Gelatomania». Ein begeisterter Kunde habe die Sorte einmal mit Ecstasy verglichen, sagt Mitinhaberin Rosella Schinello und lacht. Überhaupt mögen die Kunden die aussergewöhnlichen Glacekreationen ihres Geschäftspartners Fausto Arcorace sehr. Sorten wie Lakritz, After-Eight, Mandarinen-Ruccola oder Campari-Orange werden von der Kundschaft sofort ausprobiert. Aber auch die traditionellen Sorten finden Anklang. «Wir setzen auf Qualität», sagt Schinello, «das merken die Kunden».<br>Grenzenlose Fantasie<br>Im 2004 haben Schinello und Arcorace ihre «Gelatomania» in Biel eröffnet. «Wir haben Erfahrung mit dem Glacegeschmack der Bieler», sagt Schinello, «sie sind Schleckmäuler». Die Besitzer der Gelateria haben beobachtet, dass bei einem plötzlichen Temperaturanstieg auch die Lust auf Glace steigt. So richtig beginnt die Glacesaison aber erst, wenn die Temperaturen stabil sind und es mindestens 18 Grad warm ist. Dann überrascht Arcorace die Kundschaft jede Woche mit einer neuen Kreation, die klassischen Sorten wie Pistazie und Erdbeere bleiben. Auf der Suche nach neuen Glace-Ideen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.<br><br style="font-style: italic;"><span style="font-style: italic;">Lesen Sie mehr im Bieler Tagblatt vom 18. April oder im E-Paper.</span><br>

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