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Umfrage

Wie soll es mit dem Grossen Moos weitergehen?

Nehmen Sie teil an unserer Umfrage und gewinnen Sie mit etwas Glück sogar ein Tablet.

Die schwarzen Torfböden sind typisch für das Grosse Moos, das grösste Anbaugebiet für Gemüse in der Schweiz. Copyright Matthiaskäser / Bieler Tagblatt
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Die Zukunft des Grossen Moos im Drei-Seen-Land steht zur Debatte. Einige befürworten eine dritte Juragewässerkorrektur, aber die Zukunft der Region bleibt ungewiss. Was denken Sie über die Zukunft des Grossen Moos? Wir sind an Ihrer Meinung interessiert: In Zusammenarbeit mit dem Politikwissenschaftler Oliver Strijbis von der Universität Zürich führen wir eine kurze Befragung unserer Leserinnen und Leser durch. Sie werden die Ergebnisse dieser Umfrage hier in den kommenden Wochen lesen können. 

Worum geht es?
Um Überschwemmungen in der Region der drei Seen zu verhindern, wurde im 19. und 20. Jahrhundert an der Korrektur der Gewässer des Jura gearbeitet. Seit 2007 sind in der Gegend neue Überschwemmungen aufgetreten. Um dies zu verhindern, schlagen einige eine dritte Juragewässerkorrektur vor. Das Bieler Tagblatt führt die Umfrage unter ihren Leserinnen und Lesern durch. Die Umfrage wird im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Universität Zürich unter der Leitung von Professor Oliver Strijbis durchgeführt und ausgewertet. Die Umfrage ist nicht repräsentativ, soll aber dazu dienen, den Meinungsbildungsprozess zu untersuchen. Die Umfrage dauert nur etwa 5 Minuten. Alle Informationen, welche in der Umfrage mitgeteilt werden, werden streng vertraulich behandelt. Unter den Umfrageteilnehmern verlosen wir ausserdem ein Samsung Galaxy Tablet. mt

Hier geht es zur Umfrage.

 

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