Sie sind hier

Frage der Woche

Soll die alternative Umfahrungsvariante „Westast – so besser!“ näher geprüft werden?

Beantworten und kommentieren Sie hier die Frage der Woche.

Widerstand gegen das Westast-Ausführungsprojekt letzte Woche in Biel. copyright: peter samuel jaggi/bieler tagblatt
  • Umfrage

Umfrage

Soll die alternative Umfahrungsvariante „Westast – so besser!“ näher geprüft werden?





Die Berner Kantonsregierung kam zum Schluss, dass die Umfahrungsvariante „Westast – so besser!“ zwar umsetzbar sei, sie will den Vorschlag der Gegner der geplanten A5-Westumfahrung aber nicht einer tieferen Prüfung unterziehen.

Was halten Sie davon? Geben Sie Ihr Votum in der Umfrage ab und diskutieren Sie in der Kommentarspalte.

Kommentare

haenimeyer

Hallo ritiker k.beim Seefelds auch keinen Anschluss,weil dort würde der Durchgangsverkehr ebenfalls durch die Stadt hindurch angesogen


ligerius47

Immer wenn in Biel etwas schief läuft jost.rindlisbacher ist die SVP daran Schuld. Hirnen sie einmal nach wer bei dieser Planung mitgewirkt hat. Bereits Vater Fehr über Stöckli bis Junior Fehr hat die SP Biel ihre Handschrift darin hinterlassen.


rowoltz1955

Hallo Herr Rindlisbacher was soll das? Zu Ihrer Erinnerung, wir reden hier vom Westast! Herr Neuhaus ist erst ab 01. Juni im Amt, vorher wurde dieses über Jahre hinweg von einer Vertreterin Ihrer Partei geleitet. Die Arbeitsgruppe Westast wurde von Herrn Stöckli geleitet. Welche Partei hatte er noch? Die Regierung der Stadt Biel ist seit mehreren Jahren in linker Hand, diese hat sehr viel zum heutigen Katastrophen-Projekt beigetragen! Also hören Sie doch auf mit Ihren Anti-SVP-Parolen, vor allem wenn diese in keinem Zusammenhang mit dem Thema stehen!


Biennensis

@jost.rindlisbacher: Die Stadt Biel hat sich eh schon selbst zerstört. Studieren sie doch nur einmal den wunderschönen und einzigartigen Esplanade-Platz mit seinen 5 sensationellen 5 Pfützen (steril und keimfrei). Und wer sich in der "Esplanade-Pfanne" einen Sonnenbrand/ Sonnenstich holen möchte, der ist an einem der lauschig-schönen Esplanade-Bänkli bestens aufgehoben - mit einem einzigartigen Panoramablick auf Biel's Beton-Skyline!


spirit off

...und vom "Autobahnteil N5" ab Vingelztunnel bis La Neuveville spricht, oder schreibt (noch) gaaaar niemand!


jost.rindlisbacher

Schlussendlich ist es diesen Herren und Damen da oben in Bern so was von egal, ob man den westen von Biel vollends kaputt macht . Und der neue Bau und Energiedirektor Herr Neuhaus von der ewig nein Sagenden Partei SVP, wird sicher dir Autolobby noch kräftig unterstützen. Die haben für die sich Gedanken machenden Bieler nur ein müdes lachen übrig.Leider


B. Gysin

Auf jeden Fall soll das Projekt “Westastsobesser" von neutralen Fachleuten geprüft werden. Biel soll keine Autostadt werden, wenn europaweit Projekte diskutiert und umgesetzt werden, die den Langsamverkehr fördern um die Lebensqualität in den Städten zu erhöhen. Man kann sich doch nicht an der Autoeuphorie orientieren, die vor 60 Jahren begann. Gebaut wird für die zukünftigen Generationen.


denis

Il faut bien sûr comparer ces deux versions, de manière transparente et honnête. Une comparaison faite par les autorités communales, cantonales ou par l'office fédéral des routes n'aurait aucune valeur, ces instances ne pouvant qu'avantager leur propre variante comme elles l'ont fait pendant 10 ans. Les aspects immobiliers ne doivent pas être pris en compte dans cette comparaison. Pour rappel, les autorités de Bienne et de Nidau demandent une extension du périmètre d'expropriation afin de pouvoir acquérir du terrain plus rapidement et à meilleur marché. Une route doit résoudre des problèmes de trafic et non favoriser la spéculation immobilière. Par contre, l’estimation de la durée et des nuisances du chantier est cruciale et n’a jamais été prise en compte lors des comparaisons entre variantes. Un bon exemple est la Transjurane dont le devis initial a quadruplé et la durée des travaux doublé. Ce que vont endurer les riverains, les usagers des transports publics, les cyclistes et les automobilistes pendant ces 15-20 ans est un coût dont il faut impérativement tenir compte.


Lucas Cedric

Ich bin 100% für eine gründliche Prüfung des alternativen Projekts. Was kann an einem Projekt schlecht sein, dass seine positiven Auswirkungen für das gesamte Untere Seebecken schneller und günstiger entfaltet. Aber der Porttunnel soll anders als im aus dem Originalprojekt übernommen an der Ipsachstrasse, an der Hauptstrasse zwischen Ipsach und Sutz an die Oberfläche dringen. Denn was nützt ein Projekt für das gesamte Untere Seebecken, wenn nicht das gesamte Untere Seebecken profitiert? Rhetorische Frage, gar nichts


Roemer62

Natürlich muss die Alternative vertieft analysiert/geprüft werden. Inwiefern kann ein'Rat' in Bern überhaupt entscheiden, was für die Bieler (und Agglomeration) besser ist oder nicht, welche Variante die Stadt besser entlastet? War wohl einer der Entscheidungsträger überhaupt schon mal vor Ort oder wurde da aufgrund Skizzen und farbigen Plänen entschieden? Ein Nichteintreten auf Bedürfnisse der Betroffenen ist Diktatur. Merke: Auch wenn die Planung schon viele Jahre dauerte: Die Betroffenen, die Bürger selbst, konnten erst letztes Jahr Stellung beziehen!


mu

Natürlich soll die Alternative geprüft werden. Sie vermeidet alle gravierenden Nachteile (Zerstörung Erholungsgebiet am See, Loch mitten in der Stadt, Baustellen und Verkehrsprobleme während der Bauzeit, Enteignungen, Grundwasserproblematik, …) und löst das bestehende Stauproblem ebenso gut - und das erst noch viel rascher und zu geringeren Kosten.


1aerophor1

Pour être valable, la comparaison financière des deux variantes, devrait se baser également sur une nouvelle estimation de la première version qui n'est peut-être plus à jour ou qui a été en son temps sous-estimée. En tout cas il n'y à pas d'urgence pour réaliser le pire...après tant d'années d'études, il serait irresponsable de prendre une décision hâtive.


1aerophor1

Pour être valable, la comparaison financière des deux variantes, devrait se baser également sur une nouvelle estimation de la première version qui n'est peut-être plus à jour ou qui a été en son temps sous-estimée. En tout cas il n'y à pas d'urgence pour réaliser le pire...après tant d'années d'études, il serait irresponsable de prendre une décision hâtive.


mstuedel

Fuss- Velo- und öffentlicher Verkehr haben seit Annahme der Städteinitiative Biel im Dezember 2014 offiziell Vorrang. Dies hat die Stadt umzusetzten. Sie hat sehr wohl ein Mandat, sich gegen kantonale Projekte zu wehren, welche dem Geist der Städteinitiative diametral widersprechen. Das Westast Projekt ist ein solches. Es gehört in die Schublade der Fehlplanungen, wie sie leider zu einer Zeit,in welcher das Auto zum Mass aller Dinge in der städtischen Verkehrsplanung erhoben wurde, üblich waren,


haenimeyer

Genau Tannenbaum 12 und es gibt bereits über 10000 Bieler,die die Anschlüsse Zentrum und Strandboden nicht wollen


Tannenbaum12

Grün oder nicht grün ist nicht die Frage. Meiner Meinung sollten die Stadt und deren Bürger entscheiden ob der Anschluss Bienne-Centre gebaut werden soll oder nicht. Glaube ALLE in Biel sind sich einig dieser Anschluss ist unnötig. Hat die Stadt Biel keine kantonal wirksamen politischen Mittel um dies noch beeinflussen zu können (Demokratie)?


Biennensis

Man kann es so oder so sehen, viele Leute sehen es anders. In der grünen Masse trennen sich viele Menschen gern einmal heimlich von der eigenen Meinung. Ich bin jedenfalls dafür, dass die Bagger endlich auffahren, damit das zukunftsweisende Superprojekt für uns Autofahrer (bin auch Velofahrer) endlich in Angriff genommen werden kann. Seien wir doch einmal ehrlich: Ausser Ampeln, Einbahnstrassen, Sperrungen usw. haben die Grünen nicht wirklich viel im Kopf. Nein, mir geht der Verhinderungs-Kult der Grünen mit ihren Labyrinth-Gedanken definitiv zu weit!


Ritiker K.

Die Grünen (Francois Contini) haben schon vor zehn Jahren im 2008 im Grossen Rat einen Vorstoss eingereicht, welcher genau die Forderungen aufstellt, welche jetzt auf dem Tisch sind. Auf Bundesebene wurde das von der Grünen Nationalrätin Aline Trede im 2013 gemacht als der Kanton das Projekt zuhanden des Bundesrates verabschiedet hat. Man kann es auch so sehen: Hätte man von Anfang an auf die Grünen gehört, wären jetzt viel weniger Probleme da und die Umfahrung würde eventuell Jahre früher fertig sein. Die breite Bevölkerung (und offensichtlich langsam auch einige bürgerliche Politiker) haben erst begonnen zu realisieren was da läuft, als an den Bäumen die fallen würden Plakate hingen und an den Häusern die weichen müssen Transparente. Wenn es jemand schon lange von den Dächern pfiff, dass der Westast eine Fehlplanung ist ,dann waren das die Grünen, Mister Biennensis.


Biennensis

Warum nicht früher so? Jetzt, wo das 2.2 Milliarden-Projekt endlich steht, fangen "alle" an unnötig herumzunörgeln und herumzukritisieren. Auch "schön" , dass die die Rot- und Grünfinken - im Nachhinein - wie so oft - besser wissen!


Ritiker K.

Aus meiner Sicht sollte die Alternative auf jeden Fall geprüft werden. Ich bin absolut für einen Westast! Der Durchgangsverkehr beim See ist eine enorme Belastung und das Quartier dort würde mit einer Umfahrung enorm aufgewertet werden. Ich sehe beim aktuellen Projekt nicht ein, wieso es unbedingt den Anschluss Bienne Centre braucht - da werden nur Autofahrende dazu gebracht in die Stadt rein zu fahren (um auf die Autobahn zu kommen) Aus meiner Sicht sollten ab Brügg (mit Vollanschluss) zwei doppelspurige Tunnel unter der Stadt durch (im normalen Tunnelbauverfahren) und beim Seefels wieder raus (Mit Vollanschluss).


231113A-BielerTB
223853A
231671A
232030A
230671A
230673A
229305A
231881A
230796A
231492A
232067A
231512A
231374A
231904A
231494A
231290A
230813B
230672A
232162A-BielerTB
230430B
213876A
231523A-BielerTB
231108A-BielerTB
231639A
229537A
231530A
231901A
231901A
231937A-BielerTB
232205A
back

Nachrichten zu Mitreden »