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Frage der Woche

Mit dem Schulbeginn startet der Lehrplan 21, der weniger Hausaufgaben, aber mehr Lektionen vorsieht: Finden Sie das gut?

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Symbolbild: Keystone
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Mit dem Schulbeginn startet der Lehrplan 21, der weniger Hausaufgaben, aber mehr Lektionen vorsieht: Finden Sie das gut?





Kommentare

spirit off

...lesen sie mal, Gerald Hüther, Neurobiologe!


camille.kuntz

Der Lehrplan 21 ist grundsätzlich eine normale Anpassung an die heutigen Bedürfnisse für die Schulausbildung unserer Kinder. Was leider vergessen wird, ist die Feststellung, dass die Weiterbildung der Lehrer und die zur Verfügung gestellten Lehrmittel mangelhaft sind. Hier muss mit zusätzlichen Finanzen unterstützt werden. Es braucht mehr Lehrkräfte und bessere Lehrmittel sowie mehr Einführungsseminarien. Die Lehrerschaft ist bereit für zukunftsgerichteten Unterricht, muss aber spürbar stärker von Politik und Erziehungsdepatemen ernst genommen werden. Die Lehrerschaft und unsere Jugend sind die startlöcher für unsere Zukunft.


Ritiker K.

Also ausser dem Biennensis habe ich noch niemanden gelesen, der behauptet der Lehrplan 21 sei eine Anpassung an Migrantinnnen und Migranten. Viel mehr ist die Anpassung die hier erwähnt wird (Mehr Lektinen und weniger Hausaufagen) auch eine Anpassung an eine gesellschaftliche Realität in der nicht alle Eltern Akademikerinnnen und Akademiker sind und/oder einen Vollzeitjob haben (müssen). Das wäre auch ohne Migtantinnen und Migranten so.


MSollberger

Wieso müssen wir uns eigentlich den Migranten anpassen? Wo sind wir denn? Ich bin überhaupt nicht einverstanden.


Ritiker K.

Ein grundliberaler Gedanke ist der der Chancengleichheit. Jeder und Jede soll seines/ihres eigenen Glückes Schmied sein und dieses Glück soll nicht von anderen abhängig sein. Diese Idee wiederspiegelt sich auch in dem Vorgehen des Lehrplanes 21 mit weniger Hausaufgaben und mehr Lernen in der Schule. Meist ist es so, dass die Hausaufgaben (nur) mit Hilfe der Eltern gemacht werden. Kinder von AkademikerInnen haben einen gewichtigen Vorteil. Das ist weder fair noch Chancengleich. Ich finde den Schritt richtig.


Biennensis

Keine Hilfe und Betreeung zu Hause: Viele Migranten-Eltern sind von A-Z überfordert, weil sie weder lesen noch schreiben können. Es ist deshalb sehr wichtig, dass sich die Schule auch den kulturfremden Migranten (darunter sehr viele Analphabeten aus Eritrea) anpasst.


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