Sie sind hier

Frage der Woche

Im Zuge der Affäre «Abu Ramadan» werden strengere Regeln für Ausländer gefordert, die übermässig Sozialhilfe beziehen. Sinnvoll?

Beantworten und kommentieren Sie unsere Frage der Woche.

Abu Ramadan, Screenshot: Youtube
  • Umfrage

Umfrage

Im Zuge der Affäre «Abu Ramadan» werden strengere Regeln für Ausländer gefordert, die übermässig Sozialhilfe beziehen. Sinnvoll?





Kommentare

ligerius47

Nicht nur das EDA sondern hinauf bis in den Bundesrat wird man diesen Schmarotzer Ramadan weiterhin hegen und pflegen. Die Angst vor einem Rache Anschlag bei einer Ausweisung des Lybiers ist zu gross. Erschwerend dazu sind auch die Asyl Abkommen die unsere FDP und SP Politiker mir der Ruine EU und dem Trümmer Monarch Juncker ausgehandelt haben. Und zu guter letzt gibt es in Nidau und Biel einige Anhänger die dem Scharlatan Ramadan immer noch huldigen.


nobi

KURZ UND BÜNDIG; ABU RAMADAN RAUS UND ZWAR SUBITO


nobi

KURZ UND BÜNDIG; ABU RAMADAN RAUS UND ZWAR SUBITO


ligerius47

Im Gartenverein, vor der Migroskasse, vor dem Postschalter, vor der Tankstelle, und im Treppenhaus liessen viele Leute vor allem ältere ihren Ärger über die Sozialhilfe von Fr. 600 000 und die AHV Rente mit Ergänzungsleistung von Ramadan freien Lauf. Erstaunt war ich, dass sich viele Frauen mit heftigen Worten darüber äusserten. Mehrheitlich kam dann der Schlusssatz:" Und wir müssen uns die Steuern und Krankenkassen Prämie vom Mund absparen." Desshalb gehe ich davon aus das der Steuerzahler interesse an der Sache hat.


Ritiker K.

Woher wissen Sie, ligerius47, was 'den Steuerzahler' interessiert? Ich zum Beispiel möchte wissen, welche Massnahmen ergriffen werden um Sozialhilffedossiers besser zu prüfen - wie viel Mehraufwand wird dafür betrieben werden müssen, was wird das kosten, braucht es zusätzliches Personal? Im Nachhinein motzen ist immer einfach, aber wo liegt der Hund begraben? Liegt es daran, dass Sozialarbeitende in der Sozialhilfe über hundert Dossiers betreuen müssen und gar keine Zeit für genauere Überprüfungen haben?


ligerius47

Eine Nachbesprechung über die Stillschweigen vereinbart wurde ist erfolgt. Im Rahmen der Sozialhilfe wird die Kompetenz einer Sprachübung geprüft. Ist das alles was die SVP Herren Feurer und Lutz der Bevölkerung mitteilen? Den Steuerzahler interessiert wieviel Sozialhilfe und AHV Gelder Ramadan weiterhin abgarniert. Dieses Beispiel zeigt deutlich die Handschrift der beiden SVP ler. Vor den Wahlen ein grosses Palaver und nachher die gleichen Duckmäuser wie alle andern.


spirit off

..es ist wie mit den Sträuchern und Bäumen, man/frau regt sich NICHT am langsamen Wachsen auf, erst wenn sie zu hoch sind und die Sicht verdecken (ob politisch links oder rechts, gläubig oder nicht gläubig!!!) Schmarotzer wachsen auch geduldig, aber heftig in die Höhe... ob in der Wirtschaft, Sport, Politik, Armee, Vereine ...u.a. Asylbewerber sind schlauer als wir meinen, Bundeshausbsetzer eben auch! was bleibt ist "nur" das Volk und DAS ZAHLT...


Observador

P.S.: Schlimmer sind meist die Konvertiten. Beispiel Pierre Vogel aus Deutschland (still ist es um ihn geworden). Sein Vater ist Hell's Angel -ja genau!-, er selbst ehemaliger Profi-Boxer. Gute Voraussetzungen. Wenigstens ist Blancho kein Boxer mit Hell's Angels Vater!


Observador

@Biennensis: Also das Bundeshaus ist weit entfernt davon, eine Moschee zu sein. Da kommen andere Glaubensrichtungen eher in Betracht. Es gab noch nie einen muslimischen Bundesrat (man stelle sich etwa einen Bundesrat Hussein Abdelkrim vor! LOL!) und Parlamentarier dürfte es, wenn überhaupt, nur vereinzelt gegeben haben -mir kommt keiner in den Sinn. Vielmehr ist das Bundeshaus ein Bauernhaus mit Selbstbedienung, deshalb die Wucherpreise fürs Essen und ein kleines Grüppchen Schmarotzer, das enorm viel Sozialhilfe stiehlt. Und dann ist es ein Spital, wo die Götter in Weiss und ihre Manager dem Volk so viel Geld abknöpfen, bis dieses kein Blut mehr im Kopf hat und an Verdummung stirbt. Und jetzt kommt nach dem Couchepin, der Dreifuss noch ein Ignaz hinzu. Ganz oben diesmal. Keine Angst, im Moment haben die Muslime null Macht, man lässt sie Kebab braten, aber die dicken Brötchen backen andere.


ligerius47

Dieser Scharlatan Ramadan wird weiterhin seine Privilegien erhalten. Die Finanz und Wirtschaftspolitik der Schweiz mit Lybien ist so gut vernetzt das man wegen Ramadan keinen Ärger will. Dieser wird weiterhin vom Steuertopf profitieren. Einige Politiker und die Lügenpresse sind bereits auf dem Weg, aus Ramadan einen friedensstifter zu machen.


Biennensis

@Observador: Sie könnten doch in der Moschee Bundeshaus Ihre Predigten (Reden) abhalten?


Observador

@Biennensis: Keine Angst, ich gehe heute nicht in die Moschee, feiere auch den zweiten Tag des Shukot- oder Laubhüttenfestes nicht.


Observador

@rowoltz1955: Was stimmt an seinen Aussagen nicht? Arbeiten seine Kinder nicht und zahlen sie keine AHV ein, die im Umlageverfahren unseren Rentnern zugute kommt? Zahlen seine Kinder keine Steuern? Ich hingegen kenne Schweizer mit Villen und dicken Autos, die keinen Rappen Steuern bezahlen. Ist in Biel kein Problem und interessiert trotz mehrfach grösserem Schaden absolut niemanden.


Observador

@Espresso: Ich erlaube mir ein kleines Korrigendum. Es war die Sowjetunion, die zu über 90% für den Sieg gegen Deutschland verantwortlich war. Die Alliierten spielten mit ihrer lächerlichen Truppenstärke etwa bei The D-Day kaum eine Rolle. Die Sowjetunion hatte es in ihrem Land allein mit einer Armee von 3.5 Millionen zu tun. Das Menschenopfer der Slawen mit 30 Millionen Menschen war gewaltig und wird heute gerne vergessen. Noch nie wurde jemand, der Putin kritisierte als "Antikaukase" beschimpft. Und die Leute, welche die Hetzkampagne gegen Ramadan anführen, wollen das Leidensmonopol behalten. Ein schmutziges Spiel.


Espresso

Werter "Observador". Kann der einen oder anderen These die Sie vorbringen durchaus bepflichten. Die Amis haben auch zwei Gesichter, sind einerseits Retter vor den Nazi's und "Weltpolizei" (und dafür gebührt ihnen Dank und Anerkennung) aber auch ganz einfach elende Geschäftlimacher (Öl, Wiederaufbau, Coca-Cola hier McDonalds da, etc.). Und dass es auch hierzulande gewissen Leuten nur um den Profit geht ist auch klar. Trotzdem: Wenn wir die Schraube jetzt nicht anziehen und gewissen Leuten die rote Karte zeigen, dann kommt es nicht gut. Insbesondere ärgert mich, dass Familienangehörige von radikalisierten Leuten welche ein Attentat verübt haben, dann immer so tun, als würden sie aus allen Wolken fallen und hätten von nichts gewusst und nichts gemerkt (er war doch so ein netter Junge....) . HIER zeigt sich, ob die Leute integriert sind oder nicht. Diese Muslime müssen aufstehen und solches klipp und klar verurteilen. Aber sie schweigen lieber, genauso wie die Leute die Abu Ramadans Gottesdienste aufgesucht haben und diesem Spinner sogar seine Kinder anvertraut haben.


rowoltz1955

Herr Observador, hat wahrscheinlich auch die weinerliche Geschichte des Ramadan-Sohnes im Biel-Bienne gelesen, und glaubt jetzt natürlich das ganze Märchen, das er uns erzählt hat!! Lieber Herr Observador, wachen Sie auf!!


Biennensis

Observador in die CH-Politik, und alles kommt wieder in Ordnung! :-)


Observador

Mir gefallen die Typen mit ihren Nachthemden oder den Haremshosen auch nicht. Die filzläusigen Bärte, die Montags- und Sonntagstrainerhosen, der lärmende BMW, die zwei Meter hinterher laufenden "Frauen" und die schlecht erzogenen Kinder auch nicht. Dennoch sollte man die Kirche im Dorf lassen, bevor man zu Pogromen aufruft. Sehen wir die Sache nüchtern an. "Gast" für seit Jahrzehnten hier lebende Menschen zu verwenden, ist eins zu eins die Sprache von Adolf Hitler in "Mein Kampf". Man sollte das also unterlassen, denn ein Gast ist eine Person, die einem für kurze Zeit besucht. Alle anderen Verwendungen sind Hitler-Deutsch. Was hat denn der Ramadan verbrochen? Ich nehme an nichts. Man ist einfach neidisch auf ihn. Gut er war in Lybien, aber kaum auf des Berner Bärs Kosten, vielmehr auf Kosten der Islam Gläubigen und ein paar dunklen Kassen im Morgenland. Das Geld dieser Sarazenen verabscheuen auch wir nicht, wenn sie etwa in Genf ganze Edelschmuckläden leerkaufen oder unser serbelnden Uhrenindustrie auf die Beine helfen (nicht allen ging und geht es gut). Hinter ach so vielen alten Schweizer Namen der Uhrenindustrie steckt ein Mann in Nachthemd, der auch dem einem oder anderen Prediger ein paar Brosamen abgibt. Der Hass auf den Islam wird, abgesehen von den verabscheuungswürdigen Vertretern extremistischer Art dieser Kultur, exakt seit dem Zerfall der Sowjetunion gepflegt und geschürt. Ein Zufall ist dies nicht, es ging um die Suche nach einem neuen Sündenbock. "Teile und herrsche", heißt es so schön -und das ist genau der Punkt. Man braucht Gründe, um den nahen und mittleren Osten zu bekriegen. Man muss die Menschen gegeneinander aufbringen, wenn man sie beherrschen und/oder ihnen Waffen verkaufen will. Und man bindet auch uns scheinbar gebildete Europäer in dieses Spiel ein, damit das Imperium wächst und wächst. Seit 1945 schürt man den Krieg und schickt uns die Flüchtlinge. 1953 bringt man den demokratisch gewählten Motasadek in Persien um und sagt dann, der Islam sei zu Demokratie nicht fähig. Hauptsache das Öl fließt unter der Kontrolle von GB und den USA. Und heute dreht es sich immer noch in der selben Gegend ums selbe. Leute werden abgeschlachtet, Landstriche verwüstet und die Flüchtlinge zu uns und nicht nach Texas geschickt. Ramadan mag ein andere Fall sein, da er vor einem Regime flüchtete, das der Westen zerstörte. Lybien war reicher als die Schweiz. Man zahlte weder Steuern noch Krankenkassen. Zur Hochzeit gab es gratis ein Auto, ab und zu auch ein ganzes Haus vom Regime. Das haben wir alles kaputt gemacht. Ramadan ist froh, dass Gadaffi weg ist und traurig, dass sein Land schlimmer dasteht als zuvor. Nein, ich mag die Nachthemden auch nicht, aber objektiv betrachtet profitieren wir viel von Menschen aus jener Gegend. Stammt nicht ein gewisser Hayek aus jener Ecke. Machen unsere Banken nicht verdammt viel Kohle mit der verdammt viel Kohle von dort? Verdammt viel Kohle! Und auch Ramadans Bilanz ist so schlecht nicht. Er hat viele Kinder, die hier arbeiten, einzahlen und dafür sorgen, dass Bünzli seine AHV bekommt. Abschieben kann man ihn nicht, denn er hat nichts getan -und in seinem Alter ist dies auch nicht sinnvoll. Und wenn man ihn abschieben würde, so musste man ihm dennoch die AHV auszahlen, wenn auch ohne EL. Leute denkt nach, der, der Euch aussaugt hat keinen Bart und kein Nachthemd. Selbst wenn kein einziger Muslim in Europa leben würde, so ginge es keinem von Euch besser. Die Blutsauger tragen Anzug und Kravatte und klopfen populistische Sprüche. Zur Frage "Soll man genauer hinschauen?": Ich gehe davon aus, dass Nidauer Sozialamt hat seine Arbeit richtig gemacht.


Espresso

Korrektur: ...natürlich die Kübel leeren...statt den Islam lehren... ;-)


Espresso

Mit dem Fall Abu Ramadan ist definitiv eine "rote Linie" weit, sehr weit überschritten worden, welche selbst den gemässigten Mitte-Links Wähler und SteuerZAHLER wie mich schockiert hat. Wie dumm und leichtgläubig, ja sogar stockblind sind wir eigentlich in diesem Land??? Einem vermeintlichen "Flüchtling" über Jahre Gastrecht gewähren, ihn und seine Familie mehr als nur Durchfüttern und Kleiden, verarzten und gratis zum Zahnarzt, dabei hat dieser die Mittel um mehrmals zurück in seine Heimat zu fliegen (es gibt bekanntlich keine Easyjet-Verbindungen nach Lybien!), Heimat die ihn angeblich bedroht? Was sind wir denn alle für Deppen! Und zum Dank für diese blinde Gosszügigkeit darf diese ........(autozensur) Person uns noch straffrei bespucken und uns verfluchen...Es ist einfach ein Mega-Skandal und in jedem anderen Land der Welt würden jetzt Köpfe rollen... aber wir sind alle nett miteinander und haben uns gern. Dieser Fall gibt all jenen recht (AUNS, SD, SVP...etc.) die seit Jahren alle Ausländer verteufeln und das nervt mich gewaltig. Denn ich gehöre nicht zu den "Braunen" in diesem Land und werde die anständigen, fleissigen Ausländer (egal welcher Religion und Herkunft) stets als Bereicherung und nicht als Last betrachten. Aber solche Nichtsnutze Profiteure und Hetzer, haben hier nichts verloren und gehören des Landes verwiesen und zwar nicht erst nach x Jahren. Nicht vermittelbar war Herr Abu Ramadan? Dann soll er halt einen Gemeinschaftsdienst vollbringen für das Geld das er bezieht! In den Wald den Dreck wegräumen, Strassen kehren, Kübel lehren, Toiletten putzen, etc. etc.


ligerius47

Die Redaktion hat uns kurzzeitig die Leserkommentar Möglichkeit auf wenige Themen reduziert. Die Meinungsvielfalt in den Kommentaren ist vielseitig und hat die Online Ausgabe interessant gemacht. Leider haben einige Schreiber diese Plattform ausgenutzt um sich gegenseitig Verbal zu diffamieren. Hört auf mit diesem Unsinn, bevor uns diese Leserkommentar möglichkeit ganz entzogen wird.


Ritiker K.

Jetz bin ich schon ex.FDP ler? Ich finde es schon etwas bedenklich, wenn nicht mehr zwischen Personen unterschieden wird, sondern einfach 'der Islam' stellvertretende für alle steht. Wir alle wissen glaub ich nur zu genau, dass mit 'dem Christentum' sehr viel verschiedene Strömungen und Lebensweisen gemeint. Neben sehr vielen, welche die Religion nicht wirklich leben sind und darunter auch Personen mit extremen Ansichten und Uriella. Soll jetzt Uriella als Gradmesser genommen werden, für was Christen so denken - und alle Christen so angesehen werden wie Uriella? Wenn wir Anfangen Menschen nach Etiketten wie Muslime oder Christen zu beenden, dann ist das das Ende eines fairen Rechtsstaates. Wie ich schon geschrieben habe - vielleicht muss bei Sozialhilfeempfangenden genauer hingeschaut werden, ev, auch strengere Regeln angewendet werden. Das braucht aber Zeit, mehr Personal, mehr Investitionen. So würde ev. auch manch braver Schweizer, der auf der sogenannten 'Sozialen Hängematte' liegt entlarvt werden können. Oder sind die Egal?


Biennensis

@Demokrat: Das die Roten und Grünen zum Thema Islam nie auf ein normales Niveau kommen werden, ist wohl allen klar. PS: Dazu zähle ich auch den ex-FDPler Ritiker K.!


Demokrat

Es kommt noch schlimmer und wird Tür und Toren für solches tun öffnen! Irène Kälin aus Lenzburg, die Nachfolgerin des zurückgetretenen Aargauer Nationalrat Jonas Fricker der über seinen Vergleich von Schlachttier- mit Judentransporten nach Auschwitz gestolpert ist, fordert bereits für eine Anerkennung des Islam als Landeskirche und will sich dafür einsetzen. Die rechtliche Anerkennung sei wichtig für das Zusammenleben, sagte sie der Zeitung NZZ.


Biennensis

Die BT-FRAGE DER WOCHE an die Adresse des "Abu Ramadan" inkl. Ausländer ist klar und deutlich! Das Gastrecht (Gastfreundschaft) ist die freundliche Gesinnung, die einem Ausländer, Migrant, Asylant und Wirtschaftsflüchtling von seinem Gast- und Geldgeber (Schweiz) entgegengebracht wird. Der Islam-Botschafter "Abu Ramadan" hat die Gastfreundschaft der Schweiz und die "etwas" treuherzigen Sozialhilfe-Sponsoren (Stadt Nidau) auf schändlichste Art und Weise missbraucht und ausgenützt. Im Namen Allah's hat der "Abu Ramadan" seine Muslim-Brüder mit Hass-Botschaften übersät/indoktriniert und sich "nebenbei" noch CHF 600'000 Sozialhilfegelder gesichert. Meine Meinung zu den sogenannten "Kulturbereicherern": Im Fall "Abu Ramadan" etwas genauer hinschauen (Behörde), anzeigen, aburteilen, abstrafen, ausschaffen - ohne Wenn und Aber! Dazu braucht es weniger Sozialhilfegelder und weniger Personal.


Ritiker K.

Also was jetzt? Strengere Regeln für alle Sozialhilfeempfangende oder strengere Regeln nur für AusländerInnen welche Sozialhilfe beziehen? Das erste ist Rechtsgleichheit und das zweite eine Regelung mit zwei Klassen (SchweizerInnen und AusländerInnen)


Biennensis

Zweiklassensozialhilfe? Mit Sicherheit nicht! Der Fall Ramadan: Wie viele AusländerInnen garnieren bei uns Sozialhilfe, die ausser Unfug - auf Kosten der Allgemeinheit, noch keinen einzigen Handstreich Arbeit verrichtet haben? Das sind keine wertneutrale Einzelfälle (rot/grüne Sichtweise), sondern gehören mittlerweilen zum alltäglichen "Geschäft".


spirit off

Hüüüüüüh, aber dali


Ritiker K.

Zweiklassensozialhilfe? Rechtsungleichheit für SchweizerInnen und AusländerInnen? Dafür kann ich mich nicht begeistern. Es kann durchaus seinen Sinn haben, bei Sozialhilfeempfangenden genauer hin zu schauen und gegebenenfalls auch strengere Regeln zu erlassen. Man muss sich aber auch bewusst sein, strenger Kontrollieren, besser begleiten, effektiveres arbeiten in der Sozialhilfe - das alles benötigt mehr Personal und das heisst auch mehr Investitionen in diesem Bereich.


Observador

P.S.: Im Unterbewusstsein dürfte die von gewissen Kreisen hochgespielte Terrorismusgefahr in solchen Fragen eine Rolle spielen. Diese Kreise haben auch den Fall Ramadan hochgespielt. Ich finde die Typen mit den ungepflegten Bärten und den Nachthemden auch nur bizarr und nicht hierher gehörend, möchte mich aber nicht von anderen bizarren Typen manipulieren lassen. In den USA waren die schlimmsten Terroristen Sektenbrüder, der Bomber von Oklahoma, der Una-Bomber und eben der Irre von Lass Vegas.


Observador

Nun ja, der Fall Ramadan ist insofern stoßend, als er nie einbezahlt und immer nur bezogen hat, aber das gilt für viel schweizer Junkies auch. Der Betrag sieht hoch aus, da er für Jahrzehnte angegeben wird -jeder Bauer kassiert pro Jahr mehr Sozialhilfe! Der typische Fall jedoch dürfte der portugiesische Bauarbeiter sein, der aufgrund seines gefährlichen Berufs irgend einmal zwischen Stuhl und Bank fällt und Sozialhilfe benötigt. Warum sollte man den noch mehr schikanieren? Er hat in der Regel Jahrzehnte Steuern bezahlt und die gleichen Rechte, wenn nicht mehr, wie der schweizer Junkie oder Bauer.Rassismus ist da Fehl am Platz. Ich weiss von einem schweizer Bankier, der ein schweres Vermögensdelikt begangen hat und dessen Familie von heute auf morgen im Regen stand. Soll man in solchen Fällen auch keine Sozialhilfe geben, weil der Versorger für. Jahre in den Knast wandert? Nein! Dafür ist die Sozialhilfe ja da, für Notfälle! Es sind gerade die Kreise, die gegen die Ärmsten hetzen, die ihre Kreise mit unvorstellbarer Großzügigkeit mit Sozialhilfe eindecken: Die Bauernfreunde übersähen die Bauern förmlich mit Geld. Dieses Geld stammt ironischerweise noch meist von den Ärmsten: Bei einem Tomatenpreis von Fr. 3.- pro Kilo sind Fr. 2.30 Abgaben der Armen an die Reichen -um ein Beispiel zu nennen. Die paar Bauern (BäSoBe) beziehen etwa 10 Milliarden Sozialhilfe, ein Mehrfaches dessen, was alle nichts bäuerlichen Sozialhilfe Bezieher NiBäSoBe bekommen! Darum sollte man zuerst bei den BäSoBe wühlen.


Biennensis

Ganz einfach: Der Hauptsponsor (die Stadt Nidau) hat seinen "Friedens-Engel" Abu Ramadan für deren "Sozialen-Dienste" zu gut entlöhnt. Notabene mit unseren Sozialhilfegeldern (CHF 600'000)! Dafür müssen nun strengere Regeln her - für alle Wirtschaftsflüchtlinge! Auch für die - die es noch werden möchten...


Ritiker K.

Ich verstehe die Frage nicht. Was ist mit 'übermässig Sozialhilfe beziehen" gemeint?


Nachrichten zu Mitreden »