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Frage der Woche

Hat der vor einem Jahr in Betrieb genommene Ostast der Region etwas gebracht?

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Hat der vor einem Jahr in Betrieb genommene Ostast der Region etwas gebracht?

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Resultate
Insgesamt 284 Stimmen
Ja, er hat die Stadt vom Verkehr befreit.
44%

Ja, die Wirkung ist deutlich spürbar, aber es braucht das Transitverbot für LKW.
30%

Nein, die Verlagerung ist zu wenig ausgeprägt.
12%

Nein, neue Strassen ziehen immer mehr Verkehr an.
14%

Kommentare

Biennensis

Na dann viel Spass und Freude an der Samstags-Demo, mein lieber Herr jost.rindlisbacher. Ich erachte es als durchaus sinnvolle Massnahme, wenn Sie ihre Stimmbänder schon vor dem Berner Derby zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern auf Betriebstemperatur bringen könnten...


jost.rindlisbacher

Herr Biennensis ich möchte Sie höflich bitten,auf dieser Plattform anständige Kommentare zu schreiben.es soll eine Plattform sein für Meinungen zu äussern. und nicht abschätzig Meinungen zu kommentieren.allso bitte. Ich bin gegen diese Baumonter in der jetzigen Planung . Kann aber verstehen warum beim Westast so besser nur einen Röhre gebohrt wird.da kann ich den Autobahn Moser ( Peter Moser ) verstehen das Er das kritisiert. Also 3 November an Die Demo.....


haenimeyer

DIe Machmarkeit des gisel Tunnels wurde sogar vom Kanton bestätigt


haenimeyer

Und nun zur Sache.Herr gisel,den den Westast so besser Tunnel plant,hat unter anderen den SBB Durchmessertunnel unter dem Zürcher Hauptbahnhof gebaut.Der Mann kann Tunnels bauen auch in der NÄhe des Wassers


haenimeyer

BIennensis bessert sich nicht.Statt argumentieren beleidigen.


Ritiker K.

Man lese den Artikel "7,2 km Autobahn kosten 43 Millionen Unterhalt – pro Jahr" auf infosperber.ch


Biennensis

Mit einer Tunnelbohrmaschine unter die Grundwasserschicht?! "Nur", wo fängt die Grundwasserschicht an und wo hört sie auf? Vom lockeren Bauuntergrund (geologische Beschaffenheit und Festigkeit, Wasserführung usw.) ganz zu schweigen. Doch "zum Glück" haben wir den Besserwisser und Klugscheisser Ritiker K. (ich bin zwar kein Ingenieur), der seinen dämlichen Brunz hier "zum Besten" gibt. PS: Glaubt der Ritiker K. tatsächlich, dass die Bauingenieure so dämlich sind und einen Untertagebau nie abgeklärt (Risiko- und Kostenanalysen usw.) haben... (?)


Ritiker K.

Ich bin kein Ingenieur. Falls ich das richtig verstanden habe, ist das grosse Problem der jetzigen Planung des Westastes, dass dieser in das Grundwasser rein gebaut wird, was ja auch das Problem beim Bau des Gymnasiums war. Mit der halboffenen Bauweise geht man nicht tiefer in den Boden rein (auch wegen dem Anschluss Bienne-Centre) Wird auf Bienne Centre verzichtet so kann tiefer gebaut und Tunnelbohrmaschinen verwendet werden und man ist unter der Grundwasserschicht und hat demnach diese Probleme nicht,. Das würde auch die horrenden Kosten für den Untehalt mindern.


spirit off

@Ritiker K., Sie wissen, wie die Politiker auch, der Mensch ist sehr vergesslich! Aber vielleicht erinnern Sie sich noch, dass seit Beginn die Bauplanung (1975-1982) des Deutschen Gymnasium am Strandboden, sehr umstritten war, von der (mit Baustop bedrohten) Sanierung und Erweiterungsbau (2007-2011) gar nicht zu sprechen...


Ritiker K.

Also ich finde es etwas schwierig zu beurteilen, was der Ostast der Region gebracht hat - wie soll das eine Einzelperson beurteilen können? Biel hat der Ostast viel gebracht und mit der Umsetzung weiterer verkehrlich flankierender Massnahmen wird das noch besser werden. Mehr ruhige und sichere Quartiere ohne Durchgangsverkehr! Es ist ja so, dass der grösste Teil der Verkehrsentlastung für die Stadt und die Quartiere durch den Ostast realisiert werden. 'Gebracht' hat der Ostast auch, dass nun klar wird, welche Politikerinnen und Politiker wirklich für die Verkehrsberuhigung in den Quartieren einstehen und wer sich nun gegen die verkehrlich flankierenden Massnahmen einsetzt und 'dr Füfer und z Weggli' will, (Freie Fahrt für Autos auf der Autobahn UND in der Stadt) Es zeigt sich also wer wirklich an die Quartierbevölkerung denkt und die Bewohnerinnen und Bewohner entlasten will. Die nun hier vermehrt aufgebrachte Idee der 'Seelandtangente' sehe ich aus Bieler Sicht als nicht vorteilhaft. Eine Autobahn von Lyss nach Ins (alles schön Überland) schön und gut (?), aber die Bernstrasse/Ländtestrasse wird somit weiterhin eine Hauptverkehrsader bleiben und der ganze Verkehr des linken Seeufers zwängt sich durch die Stadt. Wieso nicht zwei Tunnel, klassischer Tunnelbau mit Tunnelbohrmaschinen, von Brügg aus Richtung Seefels (Ohen Anschluss Bienne Centre) und dann weiter durch den Jurasüdfuss bis nach Le Landeron? Mit ein paar Ein- und Ausfahrten könnte somit das ganze linke Seeufer entlastet werden und auch die Stadt Biel. Win- Win. Eines ist für mich klar: Ein Westast macht Sinn und sollte gebaut werden (auch mit einer allfälligen Seelandtangente) so bringen wir noch mehr Verkehr aus der Stadt raus und das sollte das oberste Ziel (für Bielerinnen und Bieler) sein.


spirit off

DER OSTAST IST SPÜRBAR GUT! - Die "Grosszügigkeit" der Tunnels, lässt die äusserst enge Orpundausfahrt (von Bern her) zu einer slalomartigen Unfallgefahr erscheinen, mit der 40er Tafel ist natürlich alles entschuldigt! Wie man auch beim Westast NICHT über den Bieler Tellerrand guckt, ist der "Anschluss" nach Worben/Lyss eine 1-spurige Katastrophe, genau dies würde nach Vingelz/Twann/Ligerz auch geschehen! Darum: 4-spuriger Porttunnel... ab ins grosse Moos via Aglo Lyss/Jens...Täuffelen/Kallnach...Kerzers/Ins, dann Auswahl Murten oder Thielle! GÜNSTIG UND SCHNELL... es ist noch nichts gebaut! - DOCH der gerstern eröffnete, stumpfinnige Taubenloch KREISEL, der ein flüssiger Verkehr an prekärer Lage, abprupt abbremst! (Wann wurde die aufwenige und nützliche Stadt-Neuchâtel-AUTOBAHN (!) erföffnet ...1994?


Tannenbaum12

Schön ist der Ostast nicht, aber sicherlich nützlich zur Umfahrung von Madretsch/Mett für Richtung Zürich. Auch hat der Verkehr abgenommen - dies ist aber sehr subjektiv beobachtet. Geht hier zwar nicht um den Westast - aber Westast lässt sich nicht vergleichen mit dem Ostast, da hier wenig Wohnraum betroffen war. Bin noch immer ganz klar gegen den Anschluss Bienne-Centre - dieses Bau-"Monster" gehört nicht in das Stadt-Innere.


haenimeyer

GEgen dieses Vollprogramm besteht ein relevanter Widerstand wie stadtpräsidwnt Erich Fehr feststellt


Biennensis

Der Ostast ist super und der Westast (bitte das ganze Vollprogramm) wird noch besser werden.


haenimeyer

DIe Zahhlen zur entlastenden Wirkung des Ostasts in der Reportage von Deborah Balmer in Kontext Bieler Tagblatt vom 27.10.18 sind eindrücklich.Auf allen beobachtete Achsen weniger Verkehr.Die Prognosen waren anders.Die Prognosen BEz.Westast sind sicher auch nicht richtig.Deshalb sofort Marschhalt und nochmals nachenken


hm

Die Stadt wurde spürbar vom Verkehr entlastet. Es sind aber weiterhin kontinuierlich auswärtige Fahrzeuge auf der Nordachse zu beobachten. Damit es auch wirklich jede und jeder realisiert, bräuchte es noch zusätzliche Massnahmen. (Die Navis werden noch jahrelang die alte Route leiten).


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