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Frage der Woche

Haben Sie gute Erfahrungen mit dem neu eröffneten A5-Ostast gemacht?

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Bild: Matthias Käser
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Kommentare

Biennensis

Wie gesagt: Von der Schleuse herkommend zum "Roten Platz" (@Observador) herunter wird es für Radfahrer sehr eng. Dazu kommt, dass die "klugen" Ingenieure vor den Ampeln extra eine Haltefläche für die Radfahrer "platziert" haben. Doch wie komme ich bei den Platzverhältnissen an all den stehenden Autos vorbei? Als Radfahrer bleibt mir nichts übrig als meinen Platz in der Autokolonne zu halten. Das macht aber auch keinen Spass, wenn die Autos von hinten her drücken! Kommt dazu, dass viele Autofahrer mich auf der Strecke in Richtung Biel LINKS überholen, damit sie unmittelbar vor mir RECHTS einen Spurwechsel in Richtung Brügg (Centre Brügg) machen können.


Observador

@Biennensis: Auf dem "Roten Platz" (der Grösse wegen) vor der Müra, mit mehr Ampeln als in Los Angeles, kann man die Velofahrer wunderbar "Abschiessen" denn niemand hat an sie gedacht. Auch das Centre Brügg der Migros ist ausschließlich auf den Automobilverkehr ausgerichtet. In Biel hat man es geschafft, die maximale Benachteiligung der Autofahrer mit der maximalen Gefährdung der Velofahrer zu vereinen.


Observador

Eine Milliarde zum Fenster hinausgeworfen! Man treibt die Amerikanisierung Biels immer weiter voran und jammert gleichzeitig über mehr Verkehr. Alle Einkaufsmöglichkeiten werden auf die grüne Wiese verbannt, zu erreichen nur mit dem Auto. Gleichzeitig wir alles unternommen, um die Autos von der Innenstadt fernzuhalten. Die Läden dort können krepieren und tun es auch: Nicht einmal in der grossen Krise stand soviel leer! Dann müssen auch die Innenstädtler ein Auto kaufen, um einzukaufen und mann nennt es Umweltschutz. Die riesigen, sinnlosen Zwangsumwege laufen auch unter Umweltschutz. Dafür wird man jetzt aus Bern kommend direkt in die Migros geleitet, statt ohne Umweg in die Stadt. Für eine Milliarde hätte man tausende von Unter -und Überführungen bauen können. Aber eben. Auch eine Hochstraße wäre möglich gewesen. Biel ist am Verslummen und wird es immer mehr. Die Politik will es so.


lap

Es ist eigentlich schon erstaunlich: Da werden über 1 Milliarde Franken ausgegeben um den Transii-Verkehr um die Stadt herumzulenken, aber es fehlt womöglich an Geld um das Verkehrsschild "Autobahn" am Seevorstadtkreisel der neuen Situation anzupassen. Dieses leitet den Transitverkehr nach wie vor durch die Stadt. Die vielen Camions von Neuchâtel herkommend sowie der nicht ortskundige Verker wird frisch fröhlich von unseren Behörden weiterhin durch die Seevorstadt gelenkt, voll durch das Zentrum, mit x-Stopps wegen Rotlichtern... die Fahrradfahrer und Fussgänger freuts, sie atmen weiterhin wunderbare Abgase ein und sind ab dieser intelligenten Verkehrsführung totat begeisert!!!.. Eine Passerelle beim Gymnasium hätte ebenfalls eine befreiende Wirkung, den der Verkehr würde nicht bis nach Vingelz gestoppt wenn die Gymeler in und von der Schule über die Fussgängerstreifen gehen. X-Mal Rotlicht, x-Mal Stopps, Man braucht kein Visionär zu sein um einen minimalen Auftwand für eine der Situation angepassten maximalen Verbesserung zu erhalten.


schluchsee13

Die Einwohner von Orpund können ab jetzt problemlos in alle Richtungen (Zürich, Bern, Romandie,Jura, etc.) fahren ohne die Quartiere in der Stadt Biel und vor allem die Strassen durch die Dörfer Brügg Aegerten, Studen, Safnern und Meinisberg zu belasten. Ein grosses Bauwerk, auf das wir alle sehr lange warten mussten, ist vollendet. Geniessen wir die Vorteile und sehen wir über die paar kleinen Nachteile einfach hinweg.


hm

Wenn ich mich nicht irre, ist die Beschilderung am Kreisel Seevorstadt auch nach einer Woche noch nicht angepasst.?!


Biennensis

Portstrasse: Ampel-Orgie, geringe Platzverhältnisse und Sicherheit für die Velofahrer beim Einspuren (fehlende Radstraifen) vor den Ampeln. Fazit: Das Projekt hat für die Velofahrer rein gar nichts gebracht!


ligerius47

Eine wahre Ampel " Manie " im Brüggmoos und in Bözingen. Im Brüggmoos Stau bis ins Migros-Center und in Bözingen Stau bis in den Kreisel. In den vergangenen Jahren waren die Kreisel die beste und billigste Verkehrslösung. Jetzt musste wieder einmal eine Kapitale Ampel Bestellung einer Klientel befriedigen. Eine wahre Meisterleistung des Kantons.


haenimeyer

Gestern um 16.00 Uhr vom Schlössliheim Mett zurück in die Spitalstrasse Biel gefahren, über den Ostast und von Brügg nach Biel. Habe die Achse Bözingen-See nicht nutzen müssen und hatte nie Stau. Sehr gut! Was die Fahrt aber auch gezeigt hat: Anschlüsse wie in Orpund und Brügg sind in der Innenstadt von Biel unmöglich. Also Westast so nicht!


hm

unterschreibe die Meinung vom Tannenbaum


Tannenbaum12

Als Bieler Bewohner und auch Autofahrer schätze ich den neuen A5 Ostast (spart Zeit, entlastet Verkehr um Madretsch). Schade finde ich dass an der Kreuzung Aegertenstrasse/Portstrasse kein Kreisel gemacht worden ist. Generell sind es etwas viele neue Ampeln, Kreisel wären oftmals effizienter (ginge auch z.B. zweispurig). Die Ampeln könnten zumindest nachts ausgeschaltet werden. Für den Westast bin ich aber so nicht, der "Monster"-Anschluss "Bienne-Centre" ist viel zu übertrieben für mitten in der Stadt. Von den 15 Jahren Baustellenchaos ganz zu schweigen.


Royal-Gast

Am Montagmorgen: Leere Strassen in Biel und am Abend in 14 Minuten durch die Stadt nachhause. Danke. Aber: Die scharfe Kurve aus dem Tunnel südwärts bei der Einfahrt Brügg Richtung Bern hat's in sich....


Espresso

Ich hoffe schwer, dass die rund 15 Minuten Zeit, welche ich am letzten Freitag Abend dank Autobahn von Brügg nach Biel-Ost gewonnen hatte und somit dem Verkehr in der Innenstadt ausweichen und ihn entlasten konnte, beim nächsten EHCB-Match in der Tissot Arena nicht er erneut restlos verliere, weil ich für die knapp 1km lange Strecke von der Ausfahrt Biel-Ost bis zur Tissot-Arena wegen eines unglaublichen Verkehrschaos genau gleich lange hatte... Sonst wird die Sache zur Farce. Es ist mir sowieso ein Rätsel, wieso die Herren Verkehrsplaner nicht auf die Idee gekommen sind, wie anderswo auch, das Einkaufszentrum und Multisportstätte DIREKT an den Kreisel Biel-Ost anzuschliessen! Das liegt eigentlich derart auf der Hand... Aber eben, einmal mehr nichts studiert. Lieber den Feierabendverkehr noch mit Einkaufs- und Matchbesuchsverkehr belasten...


Niamorsch

Leider fehlt es ein voll Anschluss in Biel Nord (Reuchenettestr.). Alle Magglingen und Leubringen Bewohner, sowie Baspo Mitarbeitern und Zulieferer werden weiterhin durch die Stadt fahren müssen (oder über Orvin oder Frinvilier !!!). Dieses jetzt noch mit einer Verkehrregulierungsampel bei der Kreuzung Hermann-Lienhard-Strasse/Reuchenettestr. Schade, Schade, dass dieser Anschluss, welcher eigentlich Teil der Gesamtprojekt der N16 noch nicht gebaut werden könnte. Für unser Gebiet bringt die neue Umfahrung nichts spannendes, vielleicht etwas mehr Verkehr durch Orvin und Frinvilier...


Nosgar

Ich bin sehr froh, ist der Ostast eröffnet. Nicht nur bietet er Transit-Reisenden eine schnelle Möglichkeit, Biel zu umfahren. Vielmehr stärkt er auch die Lebensqualität in der Stadt, da die Transitachse nicht mehr durch die Stadt führt. Bleibt zu hoffen, dass die positiven Eigenschaften der Umfahrung auch beiden Westast-Neinsagern ankommen. Leider wage ich das zu bezweifeln.


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