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Die UBS verlagert 600 Arbeitsplätze von Zürich nach Biel. Begrüssen Sie diesen Entscheid?

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Hinter diesen Mauern werden künftig UBS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Job erledigen. Bild: Peter Samuel Jaggi
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Die UBS verlagert 600 Arbeitsplätze von Zürich nach Biel. Begrüssen Sie diesen Entscheid?





Es ist die wohl grösste Einzelansiedlung seit Jahrzehnten: Die UBS schafft in Biel 600 neue Arbeitsplätze. Genauer gesagt: Sie verlagert sie von Zürich nach Biel.

Sie mietet das ehemalige Swisscom-Gebäude an der Aarbergstrasse, saniert es und baut es aus, was Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe nötig macht. Ende 2018 will sie das neue Business Solution Center beziehen, schon ein paar Monate später sollen dort 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rückwärtigen Funktionen tätig sein.

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600 UBS-Jobs in Biel Der Entscheid der UBS 600 Mitarbeiter nach Biel zu transferieren ist für Stadt und Region eine gute Sache. So wird der der seit Jahren brach liegende 200 Millionen Immobilen-Flopp der PTT/Swisscom an der Aarbergstrasse endlich einer Nutzung zuführt. Wenn 600 UBS-Angestellte hier arbeiten hat das Auswirkungen auf das hiessige Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Skeptisch bin ich, ob die Leute hier mittelfristig Wohnsitz nehmen. Eher sehe ich, dass diese als Pendler an den neuen Arbeitsplatz reisen. Dies ist heute ja der Trend, dass Arbeitnehmer einen zentralen und gut erschlossenen Wohnort wählen um von dort die wechselnden Arbeitsplätze zu erreichen. Früher zügelte man dem Job nach, heute ist das nicht mehr so. Ich frage mich, ob Biel überhaupt eine attraktive Stadt ist. In einigen Belangen sicher aber es gibt einfach zu viele Störfaktoren. Wenn der Pendlerstrom durch den Bahnhof fliesst ist der Acceuil alles andere als einladend. Der Strom der Anreisenden fliesst durch die dunkle Unterführung und erreicht dann die von Schwarz geprägte Bahnofhalle. Tritt man nach Aussen so stellt man fest, dass der Platz voller Flickstellen ist. Ein Gesamtüberzug würde mindestens einen positiven Akzent setzten. Auf dem nördlichen Teil des Platzes sitzt so quasi das Empfangskomitee. Ich meine Randständige und allerlei Leute, denen man eher ausweicht. Ich habe nichts gegen diese Personen, aber sie sind sicher nicht eine Imagewerbung. Gehen wir weiter und sehen uns die Trottoirs auf der oberen Bahnhofstrasse an. Diese sind schräg, ausgetreten und teilweise defekt. Der Abschnitt Guisanplatz – Zentralsplatz wurde vor einigen Jahren saniert und die Beleuchtung unter dem Titel Nuit blanche modernisiert. Die obere Bahnofstrasse dagegen darbt dahin und verkommt irgendwie. Es wäre gut, wenn sich auch die Stadt aufraffen würde in diesen prominenten Bereichen Akzente zur Verbesserung zu setzen. Ich meine nicht nur für die 600 UBS Angestellten sondern für die Gesamtbevölkerung.


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600 UBS-Jobs in Biel Der Entscheid der UBS 600 Mitarbeiter nach Biel zu transferieren ist für Stadt und Region eine gute Sache. So wird der der seit Jahren brach liegende 200 Millionen Immobilen-Flopp der PTT/Swisscom an der Aarbergstrasse endlich einer Nutzung zuführt. Wenn 600 UBS-Angestellte hier arbeiten hat das Auswirkungen auf das hiessige Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Skeptisch bin ich, ob die Leute hier mittelfristig Wohnsitz nehmen. Eher sehe ich, dass diese als Pendler an den neuen Arbeitsplatz reisen. Dies ist heute ja der Trend, dass Arbeitnehmer einen zentralen und gut erschlossenen Wohnort wählen um von dort die wechselnden Arbeitsplätze zu erreichen. Früher zügelte man dem Job nach, heute ist das nicht mehr so. Ich frage mich, ob Biel überhaupt eine attraktive Stadt ist. In einigen Belangen sicher aber es gibt einfach zu viele Störfaktoren. Wenn der Pendlerstrom durch den Bahnhof fliesst ist der Acceuil alles andere als einladend. Der Strom der Anreisenden fliesst durch die dunkle Unterführung und erreicht dann die von Schwarz geprägte Bahnofhalle. Tritt man nach Aussen so stellt man fest, dass der Platz voller Flickstellen ist. Ein Gesamtüberzug würde mindestens einen positiven Akzent setzten. Auf dem nördlichen Teil des Platzes sitzt so quasi das Empfangskomitee. Ich meine Randständige und allerlei Leute, denen man eher ausweicht. Ich habe nichts gegen diese Personen, aber sie sind sicher nicht eine Imagewerbung. Gehen wir weiter und sehen uns die Trottoirs auf der oberen Bahnhofstrasse an. Diese sind schräg, ausgetreten und teilweise defekt. Der Abschnitt Guisanplatz – Zentralsplatz wurde vor einigen Jahren saniert und die Beleuchtung unter dem Titel Nuit blanche modernisiert. Die obere Bahnofstrasse dagegen darbt dahin und verkommt irgendwie. Es wäre gut, wenn sich auch die Stadt aufraffen würde in diesen prominenten Bereichen Akzente zur Verbesserung zu setzen. Ich meine nicht nur für die 600 UBS Angestellten sondern für die Gesamtbevölkerung.


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600 UBS-Jobs in Biel Der Entscheid der UBS 600 Mitarbeiter nach Biel zu transferieren ist für Stadt und Region eine gute Sache. So wird der der seit Jahren brach liegende 200 Millionen Immobilen-Flopp der PTT/Swisscom an der Aarbergstrasse endlich einer Nutzung zuführt. Wenn 600 UBS-Angestellte hier arbeiten hat das Auswirkungen auf das hiessige Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Skeptisch bin ich, ob die Leute hier mittelfristig Wohnsitz nehmen. Eher sehe ich, dass diese als Pendler an den neuen Arbeitsplatz reisen. Dies ist heute ja der Trend, dass Arbeitnehmer einen zentralen und gut erschlossenen Wohnort wählen um von dort die wechselnden Arbeitsplätze zu erreichen. Früher zügelte man dem Job nach, heute ist das nicht mehr so. Ich frage mich, ob Biel überhaupt eine attraktive Stadt ist. In einigen Belangen sicher aber es gibt einfach zu viele Störfaktoren. Wenn der Pendlerstrom durch den Bahnhof fliesst ist der Acceuil alles andere als einladend. Der Strom der Anreisenden fliesst durch die dunkle Unterführung und erreicht dann die von Schwarz geprägte Bahnofhalle. Tritt man nach Aussen so stellt man fest, dass der Platz voller Flickstellen ist. Ein Gesamtüberzug würde mindestens einen positiven Akzent setzten. Auf dem nördlichen Teil des Platzes sitzt so quasi das Empfangskomitee. Ich meine Randständige und allerlei Leute, denen man eher ausweicht. Ich habe nichts gegen diese Personen, aber sie sind sicher nicht eine Imagewerbung. Gehen wir weiter und sehen uns die Trottoirs auf der oberen Bahnhofstrasse an. Diese sind schräg, ausgetreten und teilweise defekt. Der Abschnitt Guisanplatz – Zentralsplatz wurde vor einigen Jahren saniert und die Beleuchtung unter dem Titel Nuit blanche modernisiert. Die obere Bahnofstrasse dagegen darbt dahin und verkommt irgendwie. Es wäre gut, wenn sich auch die Stadt aufraffen würde in diesen prominenten Bereichen Akzente zur Verbesserung zu setzen. Ich meine nicht nur für die 600 UBS Angestellten sondern für die Gesamtbevölkerung.


Observador

@Geni: Es handelt sich um die Arbeitssklaven der UBS, die nach Biel deportiert werden. F Die Rothschilds bleiben im Steuerparadies. Also nichts von Freizeit. Biel ist nur eine Zwischenstation nach Indien. Das wird uns nur die Mieten hochjagen und die Strassen verstopfen. Was die Snacks angeht, gibt es ja im nahen Burger King den bekannte String King Burger.


Geni

Natürlich ist das genial. Jetzt aber muss Biel auf das Gaspedal drücken und diesen 600 Leuten auch eine ansprechende Umgebung Präsentieren damit sich diese in der Freizeit auch wohlfühlen ( vor allem mittags am See mit Snacksbar etc.und mehr Sitzmöglichkeiten und kleinem gratis Fitnesspark ( war schon einmal zur Diskusion ).Das Verkehrschaos dürfte allerdings noch mal grösser werden zu den Arbeitszeiten. Ob Biel das wirklich schafft ???


Sherekhan

Warum denke ich bei dieser Geschichte spontan an "Bienvenu chez les Chtis"? ein Chtis,der sich hier wohl fühlt


Observador

Die UBS macht sich selbst so hohe Mieten, dass sie vor sich selber fliehen muss! Lustig! Die soll lieber bleiben, wo der Pfeffer wächst. Hier wird das zu Druck auf die Mieten führen, was wir alle nicht brauchen. Arbeitsplätze werden auch keine geschaffen, nur nach Biel gezügelt -mitsamt den Arbeitssklaven. Die werden dann zuerst pendeln und dann den Wohnraum verteuern. Komisch, für jedes Schneckenrennen braucht es eine Umweltverträglichkeitsprüfung, aber für solche Grossprojekte gar nichts. Und auf Zürcher wartet in Biel niemand. Wachstum durch Wegfrass ist auch keine Alternative, denn genau so schnell wie sie kommen, gehen sie wieder. Wie die Heuschrecken. Lustig ist auch, dass man ein vor zwanzig Jahren auf Kosten der Steuerzahler erstelltes, millionenteures und kaum benütztes Gebäude schon "sanieren" muss. Da hat sich vor allem der Ersteller "saniert".


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