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2. Tag im Musiklager Seeland

Der Morgen fing mit lauten Tönen der Jüngeren an – und dies schon vorder Tagwache, weil sie schon früh mit Üben beginnen wollten.

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Nach dem Morgenessen wurden uns die Registerleiter vorgestellt, welche heute Morgen eingetroffen sind. Nun ging es endlich los mit den Registerproben. In allen Bands wurde viel in den Registern aber auch im Einzelstudium geübt. Natürlich wurden wir durch den ganzen Tag hindurch mit etwas leckerem verpflegt so wie auch in der Morgenpause, da gab es nämlich feine Früchte und diverse Cakes, welche von einigen Teilnehmern mitgebracht wurden.

Endlich, um 12 Uhr gab es das lang ersehnte Mittagessen, denn wer Musik macht, hat halt auch Appetit, wenn so feine Düfte aus der Küche kommen…Wir durften feine Spätzli, Rüebli, Braten und ein Salat essen, dass das Küchenteam für uns gekocht hat.

Nach dem Mittagessen ging es für die A-Band weiter mit Musik in den Registern. Die C- und B-Band durften sich mit Sport oder einem Spaziergang in das Dorf vergnügen. Doch auch um 15 Uhr ging es für die B-Band weiter mit Musik, denn ohne üben geht’s halt nicht. Natürlich haben wir auch am Nachmittag feine Zwischenverpflegungen erhalten, die unseren Nachmittag versüssten.

Um halb sechs ging es wieder für alle Bands mit Musik weiter. Die A-Band hatte zum ersten Mal ein Gesamtspiel, welches gar nicht so schlecht klang. Die C- und B-Band konnten wieder viel in den Registern üben.

Um 18.30 Uhr gab es dann das Abendessen, welches erstaunlicherweise nach all diesen Zwischenverpflegungen schon wieder sehr erwünscht war, so dass es gar keine Resten gab.

Nach dem Abendessen blieben wir alle im Aufenthaltsraum und hörten uns das Stück „Try your tears, Afrika“ an. In diesem Lied können wir auch unsere Gesangstalente beweisen, dies war allerdings noch nicht so wirklich hörbar.

Danach hörte sich die A-Band noch das Lied „Dinosaurus“ an, denn dies ist ziemlich speziell und interessant für diejenigen, welche es spielen, hoffentlich auch für die Zuhörer.

Danach hatten alle Freizeit, diese wurde natürlich wieder auf verschiedene Weise genutzt. Einige spielten Fussball im Regen, andere bevorzugten die trockene Variante, und spielten Fussball am Töggelichaschte.

Aha, dann kamen auch noch die restlichen Teilnehmer, welche heute im Seeland noch ein Konzert hatten, in Engelberg an, die eigentlich bereits um 19.00 Uhr hier sein wollten, doch daraus wurde jedoch 20.45 Uhr… Naja, Geographie liegt halt nicht alle.

Nun so langsam gingen die Jüngeren ins Bett und die Älteren durften noch leise den Abend geniessen.

Daan van Uum und Nadin Tschannen
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