«Da wird es nicht einfach zum Bestehen»

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Die Firma SSP betreibt bereits Gastronomiebetriebe in den Flughäfen Genf und Zürich sowie den Bahnhöfen Basel, Genf und St. Gallen. «Biel war für uns interessant, da der Bahnhof eine substantielle Grösse hat und das Bindeglied zwischen der Welsch- und der Deutschschweiz ist», erklärt Barbara Hasenböhler, Marketingverantwortliche von SSP Schweiz. «Durch das grosse Einzugsgebiet gibt es ein hohes Pendleraufkommen.»
Absage ohne Begründung
Begeistert vom Bahnhof Biel als weiteren Standort wäre auch Naser Asani gewesen. «Das Lokal als Café und Take-Away im Bahnhof wäre eine gute Ergänzung zu unserer bereits bestehenden Pizzeria beim Bahnhofsplatz gewesen,» erklärt Asani. Er habe sich bei der SBB ordnungsgemäss beworben und ein Konzept eingereicht. Zudem sei er mit allen Bedingungen einverstanden gewesen: Die Räumlichkeiten im Rohbau zu übernehmen, in den Innenausbau zu investieren sowie neben dem Mietzins eine Umsatzbeteiligung zu entrichten. Naser Asani war daher enttäuscht, als er im Januar eine schriftliche Absage erhielt – ohne Begründung. «Wir hatten nie die Chance, unsere Ideen zu präsentieren.»
SBB-Mediensprecher Jean-Louis Scherz äussert sich nicht zu den Aussagen von Naser Asani und der Vergabe des Bahnhofbuffets. «Wir geben keine Auskünfte zu den Inserenten der Liegenschaften des Bahnhofs Biel», so Scherz.
Den gesamten Artikel lesen Sie im BT vom 15. Januar oder im E-Paper.
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