Hochnebel - SBB setzt Sonderzüge ein
Das erste Nebelwochenende dieses Herbsts hat Tausende in die Berge gelockt. Am Samstag war der Nebel mit einer Obergrenze von bis zu 2800 Metern besonders zäh. Die SBB setzte sieben Extrazüge ein und erhöhte bei weiteren 300 die Kapazität.Weiterlesen
| Reklame |
Weniger hartnäckig war der Nebel am Sonntag. Er fiel zum Teil bereits in der Nacht zusammen. So ragte der Pilatus am Sonntagmorgen aus dem Nebel hervor. Der Säntis hingegen steckte laut Haymoz noch in den Wolken. Der Nebel erreichte eine Obergrenze von rund 1600 Metern und riss von Norden her auf. So gab es um die Mittagszeit auch im Wallis die ersten Sonnenstrahlen.
Die Unterländer reisten auf der Flucht vor der Nebelglocke so zahlreich in die Berge, dass die SBB am Samstag und am Sonntag je rund 150 Züge mit zusätzlichen Wagen verlängerte, wie SBB-Sprecher Reto Kormann auf Anfrage der SDA sagte. An beiden Tagen zusammen waren zudem sieben Extrazüge im Einsatz.
An schönen Wochenenden seien jeweils durchschnittlich 100 bis 120 Züge mit zusätzlich angehängten Wagen unterwegs. Die meisten Sonnenhungrigen reisten laut Kormann in Richtung Graubünden, Berner Oberland und Wallis.
senden drucken zurück
Diesen Artikel kommentieren(0)
Dieser Artikel kann als E-Mail verschickt werden.
Weitere Artikel aus dem Ressort Vermischtes
| 15:02 | | | « Kein Gott nötig für Entstehung des Universums » |
| 16:29 | | | « Show von Kilchsperger erhält neuen Namen » |
| 22:58 | | | « Zsa Zsa Gabor wieder im Spital » |
