Regiotram 15.06.10 08:30 Galerie Kommentare vorhanden

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Nicht durchs Renferareal

Die Regiotram-Variante Renferareal ist vom Tisch. Bisher keine Entscheide gibt es zur Linienführung in Nidau und um den Bieler Bahnhof.

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(ken) Die Bewohnerinnen und Bewohner des Schlösslifeld können aufatmen: Das Renferareal wird nicht vom Regiotram befahren. «Das ist zweifellos das Resultat der Mitwirkung», sagte Biels Stadtpräsident Hans Stöckli gestern anlässlich der Pressekonferenz zur Auswertung der Mitwirkung. Anstatt das Renferareal zu touchieren, sollen laut den neuen Plänen zwei andere Varianten geprüft werden: Weiter bearbeitet wird die Tramführung über den Längfeldweg, die bereits zuvor Thema war. Alternativ zur Linie Längfeldweg-Länggasse-Eisfeldstrasse wird die Machbarkeit einer Tramführung via Jakobstrasse geprüft. Letztere würde das Tram zumindest näher ans Renferareal führen. Aber auch am Buskonzept werde man noch arbeiten müssen, sagte Fredy Sidler, Präsident der regionalen Verkehrskonferenz. So prüfe man Möglichkeiten, dass das Renferareal trotz Aufhebung der Buslinie 2 und damit der Haltestelle «Schlösslifeld» durch eine andere Buslinie an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden bleiben kann.

Stedtli versus BTI bleibt
Noch kein Entscheid fiel bezüglich der Linienführung in Nidau. Dessen Gemeinderat verlangte, dass bei der nun beginnenden Erarbeitung des Vorprojekts sowohl die Variante durchs Stedtli als auch diejenige auf dem BTI-Trasse weiterverfolgt werden. «Wir brauchen detailliertere Grundlagen für einen Entscheid», sagte Stadtpräsident Adrian Kneubühler. So sei beispielsweise die Akzeptanz der Variante Stedtli kaum gegeben, wenn ihr Parkplätze zum Opfer fallen würden. «Verbesserungen sind auch beim Bahnhof Biel nötig», so Kneubühler. Ähnlich die Aussagen des Bieler Gemeinderates, der sich beim Bahnhof ebenfalls nicht für eine Variante entscheiden konnte.

Mehrere Varianten werden auch zwischen dem Zentralplatz und Mett in die Erarbeitung des Vorprojekts geschickt. Die Linienführung entlang des Oberen Quais wird beibehalten, doch danach wird die Machbarkeit einer Streckenführung über die Gottstattstrasse geprüft. Damit könnte zudem eine Querung der Schüss umgangen werden. Keine weitere Beachtung findet der Vorschlag, das Regiotram über die Dufourstrasse zu führen. Dies käme neben der Streckenverlängerung auch aufgrund der Werkleitungen im Boden der Dufourstrasse zu teuer, hiess es gestern.

Mit der Mitwirkung zeigten sich die Behördenvertreter zufrieden. Insgesamt seien rund 600 Stellungnahmen eingegangen, die meisten seien positiv gewesen.


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Sandra Schneider, JSVP 15.06.2010 08:38 antworten / melden
Trugbild Regiotram
Die Junge SVP Biel-Seeland ist gegen ein Regiotram. Wir betrachten den Bau als unnötig und unwirtschaftlich. Viele(kritische) Fragen wurden gestern an der Infoveranstaltung abgeblockt. Einige Beispiele: Wieviel wird uns das Regiotram schlussendlich kosten und wird Biel noch darüber abstimmen können? Wie wird der Verkehr während der Bauphase zwischen 2014-2018 umgeleitet? Was, wenn das Regiotram die Erwartungen nicht erfüllt? Die Junge SVP Biel-Seeland erachtet eine Bussennetzoptimierung als effektiver. Anstelle eines Regiotrams könnten Busse auf der geplanten Strecke des Regiotrams fahren.
Heinz von Allmen 15.06.2010 05:30 antworten / melden
Regio-Tram!
Die Schienen der alten Strassenbahnen wurden rausgerissen weil sie für Radfahrer sehr gefährlich waren.Auch ich habe mehr als einen Sturz erlebt.Dass die breite Bevölkerung hinter dem Regio-Tram steht glaube ich nicht.Wenn der VCS dafür ist so wird er das blaue Wunder erleben mit Unfällen von Verlofahrer.Das kann ich Garantieren.Was für eine Bevölkerung steht überhaupt hinter eiem solchen Stumpfsinn?Die SBB baut ja im Bözingenfeld einen Bahnhof.Wollen die Stadtbehörden die lieben Hooligans des EHC durch die ganze Stadt begleiten?Das trennen und verfrachten in die verschiedenen Züge ist doch einfacher,wenn man das vor Ort macht.Oder haben die Stadtbehörden nun wieder plötzlich Geld zum bezahlen der Einheitspolizei?Oder machen das die SIP - Leute.Diese Regierung gibt nichts anderes als Probleme auf,mit dem erstellen von Denkmäler gewisser Personen.Muss sich der Bürger eigentlich allesc gefallen lassen?Bitte liebe Bürger.Denkt bei den nächsten Wahlen daran.Geht Stimmen.Nur so können wie etwas Bewegen.
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