Das Grosse Graue und die Männer in Orange

Im Prinzip beginnt die Tübbingproduktion bei der Firma Arma Spez. Gleich neben der Marti Tunnelbau AG produzieren dort Schweisser in Handarbeit Armierungskörbe für die Betonelemente. Bilder: Janosch Szabo
1 von 42
Weiterlesen
| Reklame |
Schweiz eine Bohrmaschine mit grösserem Durchmesser in den Berg gefahren. Löcher von 12,56 Metern sind aber nicht nur einsamer Rekord sondern auch eine grosse bautechnische Herausforderung für Ingenieure und Mineure. Ein Stück Beton steht dabei im Zentrum - der Tübbing: acht Tonnen schwer, grau, gebogen und im Bergesinnern mit anderen solchen Schnitzen zu Ringen zusammengesteckt für nichts Geringeres verantwortlich, als den Tunnel zu stützen. Eine Reportage von der Produktion der Tübbinge in der Klus bei Oensingen bis zu deren Einbau im Längholztunnel. Kommen Sie mit auf die Reise.
Geknatter wie aus Maschinengewehren donnert in der Produktionshalle der Marti Tunnelbau AG in der Klus bei Oensingen an hohe Wände und zurück. Ketten rasseln. Irgendwo heult ein Alarm. Es klackt und klopft und brummt. Zwischendurch Sekunden der Stille. Geruch von kaltem Stahl liegt in der Luft. In einer Ecke steigt meterhoch Dampf auf. Auge, Ohr und Nase sind von dem plötzlichen Sinnesgewitter masslos überfordert. Was hier geschieht, wird dem Besucher erst bei näherem Hinschauen klar, beim Herantreten an die Männer, die da im schummrigen Licht so lärmig hantieren.
Die ganze Reportage finden Sie im Bieler Tagblatt vom 11. März 2010 oder im E-Paper.
Hier nun aber schon einmal die Reise der Tübbinge in Bildern.
Audio:Die Reise des Tübbing
Leser-Reporter: Mailen Sie der Redaktion Hinweise, Bilder und Videos
senden drucken zurück
Diesen Artikel kommentieren(1)
|
|||||
|
|
Dieser Artikel kann als E-Mail verschickt werden.
Weitere Artikel aus dem Ressort Region
