Paul Knecht schreibt ein Buch

Paul Knecht leidet ein Jahr nach der Entlassung noch immer. Bilder: Olivier Gresset
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Verlag hat sich gemeldet
Solange will der angeschuldigte Paul Knecht nicht warten. Er plant, im nächsten Jahr seine Sicht des Falles in einem Buch zu schildern: «Das Gerippe steht, gewisse Passagen sind bereits ausformuliert», sagt er gegenüber dem BT. Die Mithilfe eines Ghostwriters hat er dankend abgelehnt. Ein Verlag aus dem Kanton Bern hat sich bereits bei ihm gemeldet.
Lesen Sie mehr dazu im Bieler Tagblatt vom Dienstag, 9. Februar, oder im E-Paper.
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